Deutsch-Tutorien: Zusammen Lernen macht einfach mehr Spaß!

Deutsch lernen ist keine leichte Aufgabe. Aber zusammen schaffen wir das – und haben viel Spaß dabei! Natürlich pauken wir in den Deutsch-Tutorien fleißig die Grammatik, aber das Wichtigste ist das Sprechen und Verstehen! Dazu tauschen wir uns in der Gruppe z. B. über das Wochenende aus und üben dabei die Aussprache und lernen neue Wörter. Dabei merken auch unsere Tutoren*innen so manches Mal, wie viele Wörter wir in der Umgangssprache abändern oder anders formulieren.

Die Vorweihnachtszeit bietet gerade viel Gesprächsstoff – zurzeit lernen wir auch Wörter wie Weihnachtsmarkt, Waffeln und Schlittschuhlaufen. Auch mitgebrachte Briefe, Formulare, Bewerbungen oder Hausaufgaben besprechen wir, denn die sind selbst für Muttersprachler oft schwierig zu verstehen oder zu formulieren.

 

Die Deutsch-Tutorien finden von montags bis donnerstags, je ab 17:45 Uhr statt. Treffpunkt: vor der Mensa der Hochschule, Barbarastr. 20, 49076 Osnabrück.  Die Teilnahme ist kostenlos und ohne Anmeldung. Komm einfach vorbei!

Wenn du dich als Tutor*in engagieren möchtest, melde dich gerne per Mail an Campus-ohne-Grenzen@hs-osnabrueck.de

Mach mit bei Dialog am Tellerrand

Du interessierst dich für Politik, Religion, Kunst, Wirtschaft….. kurz: Themen deines täglichen Lebens? Du möchtest deine Freizeit nutzen um dich mit anderen über Konflikte und Lösungen unserer Gesellschaft auszutauschen? Du überlegst schon seit längerem wie du dich neben dem Studium engagieren kannst? Und du hast Lust ein studentisches Projekt zu unterstützen?

Dann solltest du unbedingt weiterlesen!

Entstanden aus dem Wunsch von vier Studenten, anderen Studenten eine Plattform zu bieten, auf der sie sich ganz ungezwungen bei Wohnzimmeratmosphäre über Themen, querbeet durch unsere Gesellschaft, austauchen können, wurde „Dialog am Tellerrand Osnabrück e.V“ geboren.

Nach dem wir letztes Semester mit monatlichen Vorträgen gestartet haben, soll es nach den Semesterferien wieder weiter gehen und dafür brauchen wir noch deine Unterstützung. Nein wir wollen KEIN GELD von dir, sondern deine Unterstützung. Wir suchen nach Personen, die Lust haben sich in unserem Verein zu engagieren und mitzuwirken.

Was deine Aufgaben wären?

Das hängt von dir ab, wie viel du machen möchtest und kannst. Du kannst dich voll einbringen oder unterstützt uns nur bei kleineren Teilbereichen. Melde dich einfach per Email: dialogamtellerrand@gmx.de. Wir freuen uns über jeden, der uns und den Verein unterstützen möchte.

Liebe Grüße
dein Team von Dialog am Tellerrand


Dies ist ein Gastartikel von Dialog am Tellerrand e.V., geschrieben von Anna – weitere Infos: facebook.com/DialogAmTellerrand

Campus ohne Grenzen empfiehlt: Austauschpartner*in werden!

Obwohl das Projekt erst seit zwei Semestern läuft, engagieren sich bereits mehr als 50 Studis bei Campus ohne Grenzen, beraten und begleiten über 100 Geflüchtete und organisieren zahlreiche Begegnungsmöglichkeiten rund um den Campus.

Unvergesslich bleiben natürlich die Campus ohne Grenzen feiert!-Abende – denn mit Musik und Tanz ist das Eis immer schnell gebrochen. Auch die gemeinsamen, gemütlichen Kochabende mit persischen Spezialitäten waren eine große Bereicherung für alle Teilnehmer*innen. Und wie bei Mama in der Küche, in familiärer Atmosphäre entstehen hierbei die besten Gespräche.

 

Austauschprojekt 2.0

Nun geht auch das Austauschprojekt im nächsten Semester in die zweite Runde. Beim Tandemprojekt, dem Kernprojekt, geht es um Austausch auf Augenhöhe bei gemeinsamen Treffen, aber auch darum die geflüchteten Tandem-Partner*innen beim Einleben in den Studialltag zu unterstützen.

Gunda und Ayat aus Syrien bildeten im letzten Semester gemeinsam ein Tandem und Gunda berichtet stolz: „Wir mussten anfangs viel mit Händen und Füßen reden, aber das ist in der kurzen Zeit schon so viel besser geworden. Bei ihr habe ich die unermüdliche Gastfreundschaft der Syrer kennen gelernt. Wir haben uns auf Anhieb gut verstanden und wir werden uns auf jeden Fall weiter treffen, keine Frage.“

Wenn du also Lust hast, die neuen Gasthörer*innen beim Ankommen an der Hochschule zu unterstützen und interessiert bist an anderen Ländern und Kulturen, melde dich für das kommende Semester als Austauschpartner*in. Mehr Infos findest du hier.

Zu guter Letzt

Danke an alle Helfer*innen für euer Engagement! Ohne euch wäre das alles nicht möglich gewesen. Wir haben gemeinsam so vieles Schönes geschafft und erlebt. Zum fröhlichen Abschluss des Semesters und letzten Zusammentreffen vor den Semesterferien laden wir alle zum “Danke!”-Fest am 9. Juli in die CaLo ein.

Wir freuen uns auf dich und die kommende Zeit!

Bock ein nettes kleines Team zu leiten?

Wir suchen eine Teamleiterin/einen Teamleiter für das Hochschulfreunde-Projekt

Hochschulfreunde ist nun im zweiten Semester. Wir sind das offizielle Zuhause deiner studentischen Gremien und Hochschulgruppen an der Hochschule Osnabrück. Die Studierendenplattform unter www.hochschulfreun.de bietet unter anderem ein Weblog, einen Veranstaltungskalender und ein Hochschul-FAQ. Gemeinsam in einem kleinen Team arbeiten wir an Strategie, Inhalten und Kommunikation.

Du hast Lust bei uns mitzuwirken?

Du bist kreativ, textsicher, kommunikativ und hast Erfahrung mit Projektarbeit (vielleicht aus dem Studium)? Super! Wir suchen eine Teamleiterin/einen Teamleiter für unser kleines Projekt. Zu deinen Aufgaben zählen Organisation, Produktion von Texten/Bildern/Videos, Akquise und Vermarktung. Zudem liest du als Redaktionsleiterin/Redaktionsleiter nochmal vor der Veröffentlichung über alle Texte, klärst ab inwiefern entsprechende Richtlinien eingehalten werden und hast die Finanzen im Blick. Zudem stehst du im engen Kontakt mit unseren IT-Dienstleistern.

Fünf gute Gründe, warum du bei uns gut aufgehoben bist:

  1. Du arbeitest mit Freunden zusammen.
  2. Du bekommst einen Insider-Blick hinter die Kulissen der Hochschule.
  3. Du hast die Möglichkeit zur Selbstverwirklichung und kreativen Arbeit.
  4. Du kannst dein Netzwerk an der Hochschule ausbauen.
  5. Du kannst deine Arbeitszeit flexibel einteilen.

Was muss die Bewerbung beinhalten?

  • Kurzes Anschreiben mit Lebenslauf
  • Arbeits- und Textproben
  • Deine max. Arbeitsstunden pro Monat

Ab dafür via Mail. Los geht’s ab Juli. Dein Ansprechpartner ist Michael. Wir freuen uns auf dich!

Dieser Job wird nach dem normalen Satz als Studentische Hilfskraft der Hochschule Osnabrück vergütet.

Gadgets von unseren Studis: Stromschläge, Fitness-Tamagotchi uvm.

„Halt deine Klappe oder ich schnür’ dir die Gurgel zu“, denkt sich das Zensurhalsband Profile von Iwo Koslowsky, Ricardo Köhne und Marcel Tebbe und verengt darauf deine Atemwege, wenn du ein Schimpfwort benutzt. – Ein Armband, welches dich daran erinnert, den Arsch hoch zu kriegen und dich an Termine zu halten (aua, Zensurhalsband hat angezogen) und zwar durch Stromschläge. Wirklich unangenehm, wenn man dann spät dran ist. – Ein Workout-geiles „Tamagotchi“ mit umgedrehter Bill Cosby Psychologie – Gewichte heben für „Wutz“! – Oder auch eine Sonnenbrille, die die Sonneneinstrahlung misst und dich anhand deines Hauttyps rechtzeitig warnt, bevor du dich verbrennst… Solche und viele andere Apps/Gadgets werden während eines Semesters von Studierenden des Studiengangs „Media & Interaction Design“ entwickelt. Gestern wurden die Konzepte und Prototypen des laufenden Semesters beim “Open House” in deren Atelier auf dem Dachboden des SD-Gebäudes vorgestellt und konnten von den Besuchern direkt ausprobiert werden.

Was ist das für ein Studiengang?

MID-Studis beschäftigen sich mit der Mensch-Computer-Interaktion und damit mit der Entwicklung von neuartigen Apps für das Smartphone, Software oder Gadgets. “Wie werden Eingabemethoden zu einer Erweiterung unserer Gedanken, Sinneserfahrungen zu einem Bestandteil von Interaktionen und Prozesse so optimiert, dass sie einem natürlichen Fluss gleichkommen?”

Während ich die vorgestellten Projekte sehr spannend und unterhaltsam finde, bleibt mir der beschwerliche Weg hin zu einem kinderleicht anzuwendendem Prototyp völlig verborgen. Gut gelaunt präsentieren die 20-30 Studenten eines Jahrgangs ihre Werke und belächeln die zurückliegenden schlaflosen Nächte. Vermutlich, weil nun auch eine große Last von den Schultern der geprüften Studis fällt, wenn sie den interessierten und auch begeisterten Besuchern ihre Babies präsentieren können und dann auch noch funktionieren!

Für mich ist das alles eh nur schwer zu greifen. Ich meine, ey… diese Leute arbeiten mit 3D-Druckern, entwickeln Bewegungssensoren, die ich nur von der Nintendo Wii kenne, stecken unfassbar viel Zeit in ein Projekt und am Ende kommt ein möglichst kompaktes, komprimiertes Werk heraus, welches im besten Fall auch noch in die Hosentasche passt. Während ich mir die ausgestellten Projekte also anschaue, versuche ich mir vorzustellen, wofür diese Prototypen in Zukunft als Grundlage dienen könnten. Ich versuche die Innovation hinter den Projekten zu begreifen:

„Wutz“: Das Workout-geile Tamagotchi
von Jannik Bussmann, Sebastian Galetzka, Carlos Niermeier

Darf ich vorstellen? Wutz ist ein Strichmännchen in App-Form, der seine Oberarm-, Bauch- und Beinmuskeln aufgepumpt haben möchte. Du kannst Wutz einer Bosstransformation unterziehen. Der Effekt: Du trainierst dich selbst! Eine mit Bewegungssensor versehene Hantel oder andere Trainingsgeräte dienen dabei als Steuergeräte („Wearable“) durch verschiedene Minigames. Das Wearable überträgt die ausgeführten Bewegungen. Je nachdem, was für Games du absolvierst, nimmt der Avatar an entsprechenden Stellen an Muskelmasse zu. Wenn du länger nicht trainierst, verliert er seine Muckis. Ein sehr undankbarer Sport!

 „Zwing“: Stromschläge für Zuspätkommer
von Nina Hanfeld, Sorel Loum, Felix Queisler

Über ein am Arm getragenes Wearable Device, welches über Bluetooth auf den Smartphone-Kalender zugreift und prüft, ob du dich an deine Termine hältst. Über GPS wird geprüft, ob du pünktlich am Zielort erscheinst. Wenn du spät dran bist, wirst du mit Elektroschocks gestraft.

 „Movieclash“: Kein Streit mehr um DEN Film beim DVD-Abend
von Lennart Borstelmann, Ricardo Köhne, Marcel Tebbe

Movieclash soll uns die Wahl eines Films bei einem gemeinsamen Videoabend erleichtern. 2 Spieler können ihre favorisierten Filme in den unterschiedlichsten Kategorien gegeneinander antreten lassen. Welcher Film enthält mehr action? Welcher Film zeigt mehr Haut?

 Critical Design: „Flüchtlings-Tindern: wer darf bleiben?“
von Jonas Mai

Critical Design soll die gesellschaftliche Kontroverse eröffnen. In diesem App-Entwurf wurden der Datinganbieter „Tinder“ und die politische Flüchtlingsdebatte aufgegriffen. Die Oberflächlichkeit eines Tinders, in dem man Menschen nur anhand von ihrem Aussehen aussortiert, wird mit der politischen „Massenabfertigung“ individueller Schicksale verbunden. In erster Linie soll das provozieren und den gesellschaftlichen Umgang mit diesen Menschen in Frage stellen.

Wie geht’s weiter?

Ich hoffe, ich konnte dein Interesse für den Studiengang „Media und Interaction Design“ wecken und möchte dir auch in Zukunft einige der Projekte vorstellen und über anstehende Ausstellungen an der Hochschule informieren. Das Halsband, welches deine böse Zunge zügeln soll, wird kommende Woche in Berlin vorgestellt. Heißt, ein Nachtrag mit weiteren Projekten soll bald folgen!

Text: Andrej Galic
Fotos: Michael Eichten

Yet another Umfrage – klimafreundlich unterwegs

Was machen Studis gen Klausurphase am liebsten? Ganz klar: Umfragen klicken. 😉 Daher hält die Hochschule pünktlich zur Prokrastinations-Hauptsaison ein ganz besonderes Exemplar bereit: Die Umfrage zur klimafreundlichen Mobilität an der Hochschule Osnabrück (Klick!). Jammi.

Was soll das?

Wie schon in unserem Blogartikel über das “Umweltkommunikations-Konzept für suffizientes Mobilitätsverhalten: Nutzen statt Besitzen” erwähnt, macht sich ein Team um Professor Griese ordentlich Gedanken, wie du den Weg zur Hochschule zurück legst. Dabei geht es vor allem darum, wie du deinen CO2-Fußabdruck verkleinerst und wie sich die Infrastruktur optimieren lässt. Das Projekt trägt auch schon erste Früchte: Zu Beginn des Semesters ist eine Kooperation mit flow>k entstanden, bei der Studis die Anmeldegebühr sparen und mit ihrer CampusCard die lustigen bunten Stadtflitzer öffnen können.

Und was wollen die wissen?

Die Umfrage erfragt nun dein Mobilitätsverhalten – also beispielsweise, ob du die Hochschule mit Fuß, Fahrrad oder Omnibus besuchst, wie zufrieden du damit bist und was unbedingt verbessert werden muss. Kuschelst du gerne morgens in der vollgestopften 22? Liebst du es dein Auto auf einem der zahlreichen Parkplätze abzustellen? Und wie derbe sind Osnabrücks Radwege?

Ich habe doch keine Zeit!

Jetzt komm schon. Die Umfrage schaffst du entspannt in 15 Minuten. Die Zeit holst du auch locker wieder rein, wenn du dann in ein zwei Semestern weniger über Semesterticket und Co meckern kannst. 😉 Also hop, hier geht’s lang: zur Umfrage. Du kannst sogar etwas gewinnen. Wenn du magst.

 

Was ist Viva con Agua Osnabrück?

Die einen kaufen es im Einkaufsladen um die Ecke, die anderen trinken es direkt aus dem Hahn: Wasser. Doch nicht nur der Zugang zu Wasser ist für uns selbstverständlich, sondern auch die beste Trinkqualität. Doch das ist nicht überall der Fall. Aus dieser Perspektive heraus haben die Spieler des FC Sankt Pauli 2005 den Verein „Viva con Agua de Sankt Pauli e.V.“ gegründet. Der Verein setzt sich für einen weltweiten menschenwürdigen Zugang zu sauberem Trinkwasser und für eine sanitäre Grundversorgung ein.

Für die Ziele, die der Verein vertritt, gibt es mittlerweile über 10.000 Supporter in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden. Diese haben sich im Laufe der Zeit zu Crews in den Städten zusammengeschlossen und unterstützen Viva con Agua auf tatkräftige Weise nach dem Motto:

„Alle für Wasser – Wasser für alle!“

Eine solche Crew gibt es selbstverständlich auch hier bei uns in Osnabrück und das bereits seit fast 10 Jahren. Zwar wechseln ab und an die Gesichter, aber die Motivation und der Spaß an der Zusammenarbeit ist nach wie vor vorhanden. Woher das kommt? Das Geheimrezept von Viva con Agua Osnabrück liegt darin, dass niemand unter Druck gesetzt wird. Jeder engagiert sich nach seinen Kräften und Zeitkapazitäten. Schön ist auch, dass sich jeder mit eigenen Ideen einbringen kann und deren Umsetzung dann auch doppelt so viel Spaß macht.

Welche Aktionen werden von VcA gestartet?

Aktionen, wie z.B. das Aufstellen von großen Pfandsammeltonnen auf Festivals oder Konzerten, der Verkauf von VcA-Wasser oder Bildungsaktionen dienen dazu auf die Themen WATER, SANITATION und HYGIENE (kurz WASH) aufmerksam zu machen und helfen dabei Spenden für die Wasserprojekte des VcA Partners Welthungerhilfe zu sammeln.

Die VcA Crew in Osnabrück hat zudem viele weitere Aktionen in diesem Jahr bereits durchgeführt oder noch geplant. Dazu zählen unter anderem ein Projektreisevortrag aus Nepal, Run for WASH, eine Social Media Kampagne zum World Toilet Day oder auch das gemeinsame Becher sammeln auf Festivals.

Ganz konkret findest du die Crew demnächst mit Fahne und Tonne auf den folgenden Veranstaltungen:

  • 25.05. Hochschulrummel (Campus Westerberg)
  • 11.06. Fairytale Festival (Schlossinnenhof)
  • 16./17.07. Fairkatert Festival (Halle Gartlage)
  • 26./27.08. Hütte rockt Festival (Georgsmarienhütte)

Also, halte einfach Ausschau nach der weißen Fahne! 😉

Was ist unter den Projekten von VcA zu verstehen?

Neben den vielen Aktionen hilft VcA durch spezielle Projekte auch direkt vor Ort. Derzeit laufen beispielsweise Projekte in den Ländern Kenia, Uganda, Äthiopien, Indien und Nepal. Ziel dieser Projekte ist es die Hygienesituation und den Zugang zu sauberem Trinkwasser in Zusammenarbeit mit den im jeweiligen Projektland lebenden Menschen zu verbessern und ihren Gesundheitszustand dadurch zu erhöhen. Seit 2006 konnte auf diese Weise bereits 500.000 Menschen geholfen werden.

Regelmäßig finden Projektreisen statt, bei denen ausgewählte Unterstützer von VcA, Mitarbeiter sowie Künstler sich einen Überblick über die Verhältnisse und Fortschritte in den Projektländern verschaffen. Einen tollen Einblick in eine solche sehr herzlich und freundschaftlich verlaufende Reise siehst du hier:

Wie du mitmachen kannst?

Wenn du Lust und Zeit hast dich ebenfalls für diese wichtigen Themen zu engagieren, dann bist du herzlich eingeladen bei der VcA Crew Osnabrück vorbeizuschauen. Am besten kommst du zu einem Crewtreffen (jede erste Woche im Monat) oder zum Stammtisch (jede dritte Woche im Monat). Genauere Angaben zu Datum, Ort und Zeit findest du auf der Facebook-Seite. Für Vorabinformationen oder sonstige Fragen kannst du den Mitgliedern von VcA Osnabrück aber auch einfach über Facebook oder per E-Mail an osnabrueck@vivaconagua.org schreiben. Um es mal aus der VcA Perspektive zu sagen:

„ Wir freuen uns über jeden neuen Tropfen!“

Kino für Studis in Osnabrück

Hast du mal wieder Bock dir entspannt einen Film im Kino anzusehen, kannst dir aber nicht jedesmal über 10€ dafür leisten? Kein Problem. Osnabrück bietet dir verschiedene Möglichkeiten, um dein cineastisches Verlangen zu stillen, bei denen deine Kohle auch noch für ein oder zwei Bier im Anschluss reicht.

Kino von und für Studis

Da gibt es zum einen die Initiative UniFilm der Universität. Hier werden an jedem Montag und Dienstag in der Woche aktuelle Filme gleich gegenüber der Schlossmensa im EW-Gebäude gezeigt. Das alles für ein paar Euro und darin ist sogar ein Kissen enthalten, um die gewohnt harten Sitzbänke gemütlich zu machen. Entsprechend dazu gibt es von der Fachschaft WiSo das Hochschulkino, das alle paar Wochen einen Film in der Caprivi-Lounge zeigt. Morgen läuft dort der siebte Star Wars-Teil. Also nichts wie hin, wenn du noch zu den Leuten gehörst, die es noch nicht geschafft haben sich den aktuellen Teil zu geben.

CineSneak – ein überraschendes Filmerlebnis

Für den Fall, dass du beim Kinobesuch nicht auf das obligatorische Popcorn und die gewohnte Kinoatmosphäre verzichten kannst, bieten auch Osnabrücks etablierte Kinos interessante Angebote. Denn das Cinestar, sowie die Filmpassage, als auch das Cinema-Arthouse bieten SneakPreviews an, bei denen ein zufälliger Film, der kurz vorm Deutschlandstart steht, gezeigt wird. Im Arthouse sogar in englischer Originalfassung, falls du zu denen gehörst, die gerne über die deutsche Synchronisation lästern. Perfekt also, wenn du mal ein bisschen was Anderes im Kino sehen willst, ohne deine Finanzen allzu stark zu belasten.

Fahr mit AEGEE nach Breslau, die Kulturhauptstadt Europas 2016

Straßenkonzerte, interessante Menschen, kühles Bier, historische Gebäude, Streetart, romantische Cafés, neue Sprache, Kneipentour, Konferenzen, Museen und vieles mehr erwarten dich im polnischen Breslau. Dieses Jahr ist Breslau eine der zwei Europäischen Kulturhauptstädte und gehört für ein Jahr zu den kulturellen Zentren Europas. Es finden jeden Tag vielfältige, kulturelle und spannende Events statt. Das will AEGEE-Osnabrück sich nicht entgehen lassen und mit dir gemeinsam vom 2. bis zum 5. Juni 2016 nach „Wrocław“ (der polnische Name von Breslau) fahren!

Was erwartet dich?

Das ganze verlängerte Wochenende wird ein kulturelles Erlebnis, denn bei der Exkursion nehmen sowohl deutsche als auch internationale Studierende teil. Dank der aktiven Unterstützung durch die AEGEE-Initiative in Breslau konnte ein buntes Programm zusammengestellt werden. Busfahrt, Unterkunft, Frühstück und Programm kosten zusammen 99,- € für Mitglieder von AEGEE-Osnabrück und 109,- € für Nicht-Mitglieder. Wenn du Mitglied werden möchtest oder mehr Infos brauchst, schreib eine Email an aegee@uos.de! Bis zum 22. Mai 2016 kannst du dich über dieses Online-Formular anmelden. Die Plätze sind begrenzt.

Was ist AEGEE?

AEGEE-Osnabrück ist ein gemeinnütziger Verein und gehört zu einem Netzwerk von etwa 200 lokalen Initiativen in ganz Europa! Die Initiativen setzen sich ehrenamtlich für interkulturellen Austausch ein, indem die Mitglieder Begegnungsabende, Trainings, Sommeruniversitäten, Konferenzen und vieles mehr organisieren! Mehr Infos findest du auf www.aegee-osnabrueck.org.


Dies ist ein Gastartikel von AEGEE Osnabrück, geschrieben von Esther – weitere Infos: www.aegee.uni-osnabrueck.de

Was machen die Foodsaver?

Alle Studis, die sich am Wochenende auf den Weg in die Heimat machen, kennen das Problem. Die Augen waren beim wöchentlichen Einkauf viel zu groß und am Ende der Woche ist der Kühlschrank immer noch voll. Bis zur nächsten Woche ist die Hälfte der Lebensmittel aber leider schon abgelaufen. Was nun – wegschmeißen? Nein, denn das ist Verschwendung!

Genau das ist das Motto der Foodsaver, die zum bundesweit organisierten Verein „Foodsharing“ gehören. Sie geben Privathaushalten und lokalen Betrieben die Möglichkeit, überschüssige Lebensmittel abzugeben und sie dadurch anderen Menschen zugänglich zu machen. Zentrales Ziel ist es der allgemeinen Verschwendung auf nicht kommerzielle Art und Weise entgegenzuwirken.

Wie genau funktioniert das?

Die Foodsaver holen aktuell 12x die Woche bei 8-10 verschiedenen Betrieben Lebensmittel ab, die für gewöhnlich entsorgt werden würden, da sie für den Verkauf nicht mehr geeignet sind. Diese Lebensmittel bringen sie dann zu einem der beiden Fair-Teiler. Beide sind 24/7 zugänglich und dürfen auch von privaten Personen befüllt werden. Maßgebend ist hierbei, dass man die Lebensmittel selbst noch essen würde und diese noch nicht geöffnet sind (nähere Informationen vor Ort). Die Lebensmittel stehen nicht nur Bedürftigen, sondern jedem Menschen zur Verfügung.

„Jeder soll und darf sich mit einem guten Gefühl bedienen, jede Ware wäre ansonsten weggeschmissen worden!”

Was sind Fair-Teiler?

Die Fair –Teiler sind Kühlschränke, die die Foodsaver an den folgenden Standorten aufgestellt haben:

Alter Güterbahnhof: Auf dem Gelände rechts halten, vor der Zufahrt links im ‘Vorgarten’ direkt an der Hauswand der Petersburg (Hamburger Straße 22b)

Stadtteil Haste: Am Christus König Pfarrhaus rechts auf der Hausecke in einem Holzunterstand (Bramstraße 105)

Du findest das Projekt toll und würdest gerne helfen?

Sehr gerne! Die Foodsaver freuen sich immer über tatkräftige Unterstützung, denn sie sind auf ehrenamtliche Helfer angewiesen. Wenn du mit der Gruppe Kontakt aufnehmen möchtest, dann ist dieses am einfachsten über die Facebook-Gruppe  oder die Facebook-Seite möglich.

Wenn du direkt loslegen möchtest, ist das natürlich auch möglich. Folge einfach den folgenden Steps und werde auf der Stelle Foodsaver!!! 🙂

  1. Melde dich auf der Foodsharing-Internetseite an.
  2. Bestehe das Quiz zum Foodsaver. 
(Profilbild,  Einstellungen, Account-Optionen, Werde Foodsaver)
  3. Trete dem Bezirk Osnabrück bei und schreibe die Botschafter an.
  4. Lebensmittelretten ! 🙂 


Infos findest du hier.