Gadgets von unseren Studis: Stromschläge, Fitness-Tamagotchi uvm.

„Halt deine Klappe oder ich schnür’ dir die Gurgel zu“, denkt sich das Zensurhalsband Profile von Iwo Koslowsky, Ricardo Köhne und Marcel Tebbe und verengt darauf deine Atemwege, wenn du ein Schimpfwort benutzt. – Ein Armband, welches dich daran erinnert, den Arsch hoch zu kriegen und dich an Termine zu halten (aua, Zensurhalsband hat angezogen) und zwar durch Stromschläge. Wirklich unangenehm, wenn man dann spät dran ist. – Ein Workout-geiles „Tamagotchi“ mit umgedrehter Bill Cosby Psychologie – Gewichte heben für „Wutz“! – Oder auch eine Sonnenbrille, die die Sonneneinstrahlung misst und dich anhand deines Hauttyps rechtzeitig warnt, bevor du dich verbrennst… Solche und viele andere Apps/Gadgets werden während eines Semesters von Studierenden des Studiengangs „Media & Interaction Design“ entwickelt. Gestern wurden die Konzepte und Prototypen des laufenden Semesters beim “Open House” in deren Atelier auf dem Dachboden des SD-Gebäudes vorgestellt und konnten von den Besuchern direkt ausprobiert werden.

Was ist das für ein Studiengang?

MID-Studis beschäftigen sich mit der Mensch-Computer-Interaktion und damit mit der Entwicklung von neuartigen Apps für das Smartphone, Software oder Gadgets. “Wie werden Eingabemethoden zu einer Erweiterung unserer Gedanken, Sinneserfahrungen zu einem Bestandteil von Interaktionen und Prozesse so optimiert, dass sie einem natürlichen Fluss gleichkommen?”

Während ich die vorgestellten Projekte sehr spannend und unterhaltsam finde, bleibt mir der beschwerliche Weg hin zu einem kinderleicht anzuwendendem Prototyp völlig verborgen. Gut gelaunt präsentieren die 20-30 Studenten eines Jahrgangs ihre Werke und belächeln die zurückliegenden schlaflosen Nächte. Vermutlich, weil nun auch eine große Last von den Schultern der geprüften Studis fällt, wenn sie den interessierten und auch begeisterten Besuchern ihre Babies präsentieren können und dann auch noch funktionieren!

Für mich ist das alles eh nur schwer zu greifen. Ich meine, ey… diese Leute arbeiten mit 3D-Druckern, entwickeln Bewegungssensoren, die ich nur von der Nintendo Wii kenne, stecken unfassbar viel Zeit in ein Projekt und am Ende kommt ein möglichst kompaktes, komprimiertes Werk heraus, welches im besten Fall auch noch in die Hosentasche passt. Während ich mir die ausgestellten Projekte also anschaue, versuche ich mir vorzustellen, wofür diese Prototypen in Zukunft als Grundlage dienen könnten. Ich versuche die Innovation hinter den Projekten zu begreifen:

„Wutz“: Das Workout-geile Tamagotchi
von Jannik Bussmann, Sebastian Galetzka, Carlos Niermeier

Darf ich vorstellen? Wutz ist ein Strichmännchen in App-Form, der seine Oberarm-, Bauch- und Beinmuskeln aufgepumpt haben möchte. Du kannst Wutz einer Bosstransformation unterziehen. Der Effekt: Du trainierst dich selbst! Eine mit Bewegungssensor versehene Hantel oder andere Trainingsgeräte dienen dabei als Steuergeräte („Wearable“) durch verschiedene Minigames. Das Wearable überträgt die ausgeführten Bewegungen. Je nachdem, was für Games du absolvierst, nimmt der Avatar an entsprechenden Stellen an Muskelmasse zu. Wenn du länger nicht trainierst, verliert er seine Muckis. Ein sehr undankbarer Sport!

 „Zwing“: Stromschläge für Zuspätkommer
von Nina Hanfeld, Sorel Loum, Felix Queisler

Über ein am Arm getragenes Wearable Device, welches über Bluetooth auf den Smartphone-Kalender zugreift und prüft, ob du dich an deine Termine hältst. Über GPS wird geprüft, ob du pünktlich am Zielort erscheinst. Wenn du spät dran bist, wirst du mit Elektroschocks gestraft.

 „Movieclash“: Kein Streit mehr um DEN Film beim DVD-Abend
von Lennart Borstelmann, Ricardo Köhne, Marcel Tebbe

Movieclash soll uns die Wahl eines Films bei einem gemeinsamen Videoabend erleichtern. 2 Spieler können ihre favorisierten Filme in den unterschiedlichsten Kategorien gegeneinander antreten lassen. Welcher Film enthält mehr action? Welcher Film zeigt mehr Haut?

 Critical Design: „Flüchtlings-Tindern: wer darf bleiben?“
von Jonas Mai

Critical Design soll die gesellschaftliche Kontroverse eröffnen. In diesem App-Entwurf wurden der Datinganbieter „Tinder“ und die politische Flüchtlingsdebatte aufgegriffen. Die Oberflächlichkeit eines Tinders, in dem man Menschen nur anhand von ihrem Aussehen aussortiert, wird mit der politischen „Massenabfertigung“ individueller Schicksale verbunden. In erster Linie soll das provozieren und den gesellschaftlichen Umgang mit diesen Menschen in Frage stellen.

Wie geht’s weiter?

Ich hoffe, ich konnte dein Interesse für den Studiengang „Media und Interaction Design“ wecken und möchte dir auch in Zukunft einige der Projekte vorstellen und über anstehende Ausstellungen an der Hochschule informieren. Das Halsband, welches deine böse Zunge zügeln soll, wird kommende Woche in Berlin vorgestellt. Heißt, ein Nachtrag mit weiteren Projekten soll bald folgen!

Text: Andrej Galic
Fotos: Michael Eichten

Yet another Umfrage – klimafreundlich unterwegs

Was machen Studis gen Klausurphase am liebsten? Ganz klar: Umfragen klicken. 😉 Daher hält die Hochschule pünktlich zur Prokrastinations-Hauptsaison ein ganz besonderes Exemplar bereit: Die Umfrage zur klimafreundlichen Mobilität an der Hochschule Osnabrück (Klick!). Jammi.

Was soll das?

Wie schon in unserem Blogartikel über das “Umweltkommunikations-Konzept für suffizientes Mobilitätsverhalten: Nutzen statt Besitzen” erwähnt, macht sich ein Team um Professor Griese ordentlich Gedanken, wie du den Weg zur Hochschule zurück legst. Dabei geht es vor allem darum, wie du deinen CO2-Fußabdruck verkleinerst und wie sich die Infrastruktur optimieren lässt. Das Projekt trägt auch schon erste Früchte: Zu Beginn des Semesters ist eine Kooperation mit flow>k entstanden, bei der Studis die Anmeldegebühr sparen und mit ihrer CampusCard die lustigen bunten Stadtflitzer öffnen können.

Und was wollen die wissen?

Die Umfrage erfragt nun dein Mobilitätsverhalten – also beispielsweise, ob du die Hochschule mit Fuß, Fahrrad oder Omnibus besuchst, wie zufrieden du damit bist und was unbedingt verbessert werden muss. Kuschelst du gerne morgens in der vollgestopften 22? Liebst du es dein Auto auf einem der zahlreichen Parkplätze abzustellen? Und wie derbe sind Osnabrücks Radwege?

Ich habe doch keine Zeit!

Jetzt komm schon. Die Umfrage schaffst du entspannt in 15 Minuten. Die Zeit holst du auch locker wieder rein, wenn du dann in ein zwei Semestern weniger über Semesterticket und Co meckern kannst. 😉 Also hop, hier geht’s lang: zur Umfrage. Du kannst sogar etwas gewinnen. Wenn du magst.

 

Was ist Viva con Agua Osnabrück?

Die einen kaufen es im Einkaufsladen um die Ecke, die anderen trinken es direkt aus dem Hahn: Wasser. Doch nicht nur der Zugang zu Wasser ist für uns selbstverständlich, sondern auch die beste Trinkqualität. Doch das ist nicht überall der Fall. Aus dieser Perspektive heraus haben die Spieler des FC Sankt Pauli 2005 den Verein „Viva con Agua de Sankt Pauli e.V.“ gegründet. Der Verein setzt sich für einen weltweiten menschenwürdigen Zugang zu sauberem Trinkwasser und für eine sanitäre Grundversorgung ein.

Für die Ziele, die der Verein vertritt, gibt es mittlerweile über 10.000 Supporter in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden. Diese haben sich im Laufe der Zeit zu Crews in den Städten zusammengeschlossen und unterstützen Viva con Agua auf tatkräftige Weise nach dem Motto:

„Alle für Wasser – Wasser für alle!“

Eine solche Crew gibt es selbstverständlich auch hier bei uns in Osnabrück und das bereits seit fast 10 Jahren. Zwar wechseln ab und an die Gesichter, aber die Motivation und der Spaß an der Zusammenarbeit ist nach wie vor vorhanden. Woher das kommt? Das Geheimrezept von Viva con Agua Osnabrück liegt darin, dass niemand unter Druck gesetzt wird. Jeder engagiert sich nach seinen Kräften und Zeitkapazitäten. Schön ist auch, dass sich jeder mit eigenen Ideen einbringen kann und deren Umsetzung dann auch doppelt so viel Spaß macht.

Welche Aktionen werden von VcA gestartet?

Aktionen, wie z.B. das Aufstellen von großen Pfandsammeltonnen auf Festivals oder Konzerten, der Verkauf von VcA-Wasser oder Bildungsaktionen dienen dazu auf die Themen WATER, SANITATION und HYGIENE (kurz WASH) aufmerksam zu machen und helfen dabei Spenden für die Wasserprojekte des VcA Partners Welthungerhilfe zu sammeln.

Die VcA Crew in Osnabrück hat zudem viele weitere Aktionen in diesem Jahr bereits durchgeführt oder noch geplant. Dazu zählen unter anderem ein Projektreisevortrag aus Nepal, Run for WASH, eine Social Media Kampagne zum World Toilet Day oder auch das gemeinsame Becher sammeln auf Festivals.

Ganz konkret findest du die Crew demnächst mit Fahne und Tonne auf den folgenden Veranstaltungen:

  • 25.05. Hochschulrummel (Campus Westerberg)
  • 11.06. Fairytale Festival (Schlossinnenhof)
  • 16./17.07. Fairkatert Festival (Halle Gartlage)
  • 26./27.08. Hütte rockt Festival (Georgsmarienhütte)

Also, halte einfach Ausschau nach der weißen Fahne! 😉

Was ist unter den Projekten von VcA zu verstehen?

Neben den vielen Aktionen hilft VcA durch spezielle Projekte auch direkt vor Ort. Derzeit laufen beispielsweise Projekte in den Ländern Kenia, Uganda, Äthiopien, Indien und Nepal. Ziel dieser Projekte ist es die Hygienesituation und den Zugang zu sauberem Trinkwasser in Zusammenarbeit mit den im jeweiligen Projektland lebenden Menschen zu verbessern und ihren Gesundheitszustand dadurch zu erhöhen. Seit 2006 konnte auf diese Weise bereits 500.000 Menschen geholfen werden.

Regelmäßig finden Projektreisen statt, bei denen ausgewählte Unterstützer von VcA, Mitarbeiter sowie Künstler sich einen Überblick über die Verhältnisse und Fortschritte in den Projektländern verschaffen. Einen tollen Einblick in eine solche sehr herzlich und freundschaftlich verlaufende Reise siehst du hier:

Wie du mitmachen kannst?

Wenn du Lust und Zeit hast dich ebenfalls für diese wichtigen Themen zu engagieren, dann bist du herzlich eingeladen bei der VcA Crew Osnabrück vorbeizuschauen. Am besten kommst du zu einem Crewtreffen (jede erste Woche im Monat) oder zum Stammtisch (jede dritte Woche im Monat). Genauere Angaben zu Datum, Ort und Zeit findest du auf der Facebook-Seite. Für Vorabinformationen oder sonstige Fragen kannst du den Mitgliedern von VcA Osnabrück aber auch einfach über Facebook oder per E-Mail an osnabrueck@vivaconagua.org schreiben. Um es mal aus der VcA Perspektive zu sagen:

„ Wir freuen uns über jeden neuen Tropfen!“

Kino für Studis in Osnabrück

Hast du mal wieder Bock dir entspannt einen Film im Kino anzusehen, kannst dir aber nicht jedesmal über 10€ dafür leisten? Kein Problem. Osnabrück bietet dir verschiedene Möglichkeiten, um dein cineastisches Verlangen zu stillen, bei denen deine Kohle auch noch für ein oder zwei Bier im Anschluss reicht.

Kino von und für Studis

Da gibt es zum einen die Initiative UniFilm der Universität. Hier werden an jedem Montag und Dienstag in der Woche aktuelle Filme gleich gegenüber der Schlossmensa im EW-Gebäude gezeigt. Das alles für ein paar Euro und darin ist sogar ein Kissen enthalten, um die gewohnt harten Sitzbänke gemütlich zu machen. Entsprechend dazu gibt es von der Fachschaft WiSo das Hochschulkino, das alle paar Wochen einen Film in der Caprivi-Lounge zeigt. Morgen läuft dort der siebte Star Wars-Teil. Also nichts wie hin, wenn du noch zu den Leuten gehörst, die es noch nicht geschafft haben sich den aktuellen Teil zu geben.

CineSneak – ein überraschendes Filmerlebnis

Für den Fall, dass du beim Kinobesuch nicht auf das obligatorische Popcorn und die gewohnte Kinoatmosphäre verzichten kannst, bieten auch Osnabrücks etablierte Kinos interessante Angebote. Denn das Cinestar, sowie die Filmpassage, als auch das Cinema-Arthouse bieten SneakPreviews an, bei denen ein zufälliger Film, der kurz vorm Deutschlandstart steht, gezeigt wird. Im Arthouse sogar in englischer Originalfassung, falls du zu denen gehörst, die gerne über die deutsche Synchronisation lästern. Perfekt also, wenn du mal ein bisschen was Anderes im Kino sehen willst, ohne deine Finanzen allzu stark zu belasten.

Fahr mit AEGEE nach Breslau, die Kulturhauptstadt Europas 2016

Straßenkonzerte, interessante Menschen, kühles Bier, historische Gebäude, Streetart, romantische Cafés, neue Sprache, Kneipentour, Konferenzen, Museen und vieles mehr erwarten dich im polnischen Breslau. Dieses Jahr ist Breslau eine der zwei Europäischen Kulturhauptstädte und gehört für ein Jahr zu den kulturellen Zentren Europas. Es finden jeden Tag vielfältige, kulturelle und spannende Events statt. Das will AEGEE-Osnabrück sich nicht entgehen lassen und mit dir gemeinsam vom 2. bis zum 5. Juni 2016 nach „Wrocław“ (der polnische Name von Breslau) fahren!

Was erwartet dich?

Das ganze verlängerte Wochenende wird ein kulturelles Erlebnis, denn bei der Exkursion nehmen sowohl deutsche als auch internationale Studierende teil. Dank der aktiven Unterstützung durch die AEGEE-Initiative in Breslau konnte ein buntes Programm zusammengestellt werden. Busfahrt, Unterkunft, Frühstück und Programm kosten zusammen 99,- € für Mitglieder von AEGEE-Osnabrück und 109,- € für Nicht-Mitglieder. Wenn du Mitglied werden möchtest oder mehr Infos brauchst, schreib eine Email an aegee@uos.de! Bis zum 22. Mai 2016 kannst du dich über dieses Online-Formular anmelden. Die Plätze sind begrenzt.

Was ist AEGEE?

AEGEE-Osnabrück ist ein gemeinnütziger Verein und gehört zu einem Netzwerk von etwa 200 lokalen Initiativen in ganz Europa! Die Initiativen setzen sich ehrenamtlich für interkulturellen Austausch ein, indem die Mitglieder Begegnungsabende, Trainings, Sommeruniversitäten, Konferenzen und vieles mehr organisieren! Mehr Infos findest du auf www.aegee-osnabrueck.org.


Dies ist ein Gastartikel von AEGEE Osnabrück, geschrieben von Esther – weitere Infos: www.aegee.uni-osnabrueck.de

Was machen die Foodsaver?

Alle Studis, die sich am Wochenende auf den Weg in die Heimat machen, kennen das Problem. Die Augen waren beim wöchentlichen Einkauf viel zu groß und am Ende der Woche ist der Kühlschrank immer noch voll. Bis zur nächsten Woche ist die Hälfte der Lebensmittel aber leider schon abgelaufen. Was nun – wegschmeißen? Nein, denn das ist Verschwendung!

Genau das ist das Motto der Foodsaver, die zum bundesweit organisierten Verein „Foodsharing“ gehören. Sie geben Privathaushalten und lokalen Betrieben die Möglichkeit, überschüssige Lebensmittel abzugeben und sie dadurch anderen Menschen zugänglich zu machen. Zentrales Ziel ist es der allgemeinen Verschwendung auf nicht kommerzielle Art und Weise entgegenzuwirken.

Wie genau funktioniert das?

Die Foodsaver holen aktuell 12x die Woche bei 8-10 verschiedenen Betrieben Lebensmittel ab, die für gewöhnlich entsorgt werden würden, da sie für den Verkauf nicht mehr geeignet sind. Diese Lebensmittel bringen sie dann zu einem der beiden Fair-Teiler. Beide sind 24/7 zugänglich und dürfen auch von privaten Personen befüllt werden. Maßgebend ist hierbei, dass man die Lebensmittel selbst noch essen würde und diese noch nicht geöffnet sind (nähere Informationen vor Ort). Die Lebensmittel stehen nicht nur Bedürftigen, sondern jedem Menschen zur Verfügung.

„Jeder soll und darf sich mit einem guten Gefühl bedienen, jede Ware wäre ansonsten weggeschmissen worden!”

Was sind Fair-Teiler?

Die Fair –Teiler sind Kühlschränke, die die Foodsaver an den folgenden Standorten aufgestellt haben:

Alter Güterbahnhof: Auf dem Gelände rechts halten, vor der Zufahrt links im ‘Vorgarten’ direkt an der Hauswand der Petersburg (Hamburger Straße 22b)

Stadtteil Haste: Am Christus König Pfarrhaus rechts auf der Hausecke in einem Holzunterstand (Bramstraße 105)

Du findest das Projekt toll und würdest gerne helfen?

Sehr gerne! Die Foodsaver freuen sich immer über tatkräftige Unterstützung, denn sie sind auf ehrenamtliche Helfer angewiesen. Wenn du mit der Gruppe Kontakt aufnehmen möchtest, dann ist dieses am einfachsten über die Facebook-Gruppe  oder die Facebook-Seite möglich.

Wenn du direkt loslegen möchtest, ist das natürlich auch möglich. Folge einfach den folgenden Steps und werde auf der Stelle Foodsaver!!! 🙂

  1. Melde dich auf der Foodsharing-Internetseite an.
  2. Bestehe das Quiz zum Foodsaver. 
(Profilbild,  Einstellungen, Account-Optionen, Werde Foodsaver)
  3. Trete dem Bezirk Osnabrück bei und schreibe die Botschafter an.
  4. Lebensmittelretten ! 🙂 


Infos findest du hier.

Was ist die UNICEF-Hochschulgruppe?

Die Organisation UNICEF ist im Grunde jedem bekannt. Dabei handelt es sich um das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen. Unter dem Leitsatz „Gemeinsam für Kinder“ hilft UNICEF weltweit, die Kinderrechte für jedes Kind zu verwirklichen. Seit 60 Jahren unterstützt das Deutsche Komitee für UNICEF Kinder in aller Welt.

Und was macht nun die Hochschulgruppe?

In Osnabrück gibt es seit 2014 eine UNICEF-Hochschulgruppe. Dies sind Studierende von Hochschule und Uni, die sich regelmäßg treffen um die Informations- und Spendenarbeit von UNICEF nach vorne zu bringen. Auch du kannst dich den deutschlandweit rund 8.000 Ehrenamtlichen anschließen und das Team unterstützen und dabei nette Leute kennenlernen.

Wie kann ich mitmachen?

Wenn du dich also für etwas Gutes einsetzen möchtest, schreib einfach eine E-Mail an die UNICEF-Hochschulgruppe. Du wirst dann direkt eingeladen. Jeder entscheidet selbst, wie viel Zeit und Kraft er oder sie einbringen kann und wie er sich engagiert – bei Spendenaktionen, in der Arbeit mit Schulen oder beim Grußkartenverkauf. Schau einfach mal vorbei.

Mehr Infos findest du auf der Webseite der UNICEF-Hochschulgruppe sowie auf Facebook.

Was ist das Börsen- und Wirtschaftsforum?

Als WiSo-Studi bist du an Themen der Finanzwelt interessiert und bist gezwungen, dich über sämtliche Medien über die globalen Entwicklungen zu informieren. Am liebsten würdest du auch in Fachmagazinen lesen, die aber leider ziemlich teuer sind. Das Börsen- und Wirtschaftsforum Osnabrück auf dem Caprivi Campus bietet Studierenden die Möglichkeit, kostenlose Abonnements von zahlreichen Zeitschriften abzuschließen. Darunter der Focus, Focus Money, Capital, €uro und €uro am Sonntag und Vergünstigen für Abos der Wirtschaftswoche, dem Extra Magazin und TRADERS.

Was machen die noch?

Das Börsen- und Wirtschaftsforum ist ein Verein aus Studierenden aller Fachrichtungen, die sich entsprechend für studentische Interessen einsetzen. Über den Newsletter wirst du über exklusive Stellenangebote für Praktika oder Traineeships, Messen, Traineeprogramme oder auch Wettbewerbe informiert (hier kannst du dich dafür anmelden). Das Ganze läuft über den Dachverband BVH. Darüber hinaus kooperiert das Börsenforum mit dem Münsteraner Börsenparkett, sodass du auch zu deren Veranstaltungen eingeladen wirst (hier das aktuelle Programm). Zudem gibt es einen Stammtisch, an dem du gern gesehen bist und dich einbringen kannst.

Kann ich mitmachen?

Wenn du außerdem bei der Vereinsarbeit aktiv mithelfen möchtest, kannst du in den Bereichen “Events” und “Öffentlichkeitsarbeit” mitwirken! Egal aus welchem Fachbereich du kommst oder welches Vorwissen du mitbringst. Frag einfach per E-Mail nach weiteren Informationen. Es werden engagierte Studis gesucht! Besuch auch die Facebookseite, um über die neusten Themen und Angebote informiert zu werden!

Was geht eigentlich bei Campus ohne Grenzen?

Unglaublich viel ist geschehen in den letzten Monaten. Wir freuen uns sehr, dass wir 90 GasthörerInnen an der Hochschule begrüßen dürfen. Nach einigen Irrwegen auf dem Campus und mit viel Geduld sind wir aber nun doch guter Dinge, dass die meisten in ihren Modulen und Deutschkursen angekommen sind. Das bedeutet für uns aber auch eine Menge mehr Arbeit. Und die Ideen gehen uns nicht aus 😉

Planen, planen und ganz viel Freu(n)de

Um uns für die kommende Zeit zu wappnen, sind wir zu Beginn des Semesters für ein Planungswochenende in Bohmte zusammengekommen. Im Wintersemester sind uns immer neue Ideen gekommen, welche Angebote wir abgesehen von dem Austauschprojekt gerne machen würden. Und da unser Team stetig wächst, konnten an dem Wochenende viele neue Projekte auf den Weg gebracht werden. Um ehrlich zu sein, haben wir nicht nur geplant aber seht selbst…

Was bisher geschah…

Also sind wir gut gestärkt und hoch motiviert in das neue Semester gestartet. „Wir“ sind mittlerweile 20 Studis von der Hochschule und der Uni, die die verschiedensten gemeinsamen Angebote für Studis und Geflüchtete an der Hochschule organisieren. So wird bald eine internationale Fußballgruppe ins Leben gerufen, eine Gruppe speziell für junge Frauen trifft sich ein Mal wöchentlich und dank wahnsinnig vieler engagierter Studis können wir ab Mai vier Mal in der Woche Deutschunterricht anbieten. Bei der ganzen Arbeit darf natürlich das Feiern nicht zu kurz kommen 😉 Campus ohne Grenzen feiert! findet monatlich in der CaLo statt.

Was ist aus den AustauschpartnerInnen geworden?

Vor ziemlich genau einem Monat haben sich unsere 30 AustauschpartnerInnen endlich kennengelernt. Mit viel guter Laune, gutem Essen aber auch ein bisschen Lampenfieber haben wir den Auftakt für das Austauschprojekt gut über die Bühne gebracht. Seitdem treffen sich alle Tandems im Zwei-Wochen-Takt, kochen zusammen, basteln, machen Musik und diskutieren.

Wie geht’s weiter?

Wie du sehen kannst, es gibt viel zu tun aber wir haben auch wirklich schon einiges geschafft. Wenn du jetzt Lust bekommen hast, dir das Ganze mal anzukucken, schreib uns eine Mail oder schau einfach auf unseren Teamsitzungen vorbei. Vielleicht sehen wir uns ja auch am 26. April beim Austausch der Kulturen auf dem Terrassenfest!

Kostenlose Theaterworkshops und Aufführungen – das Burgtheater lädt ein!

Das Burgtheater vom Institut für Theaterpädagogik bietet in diesem Jahr erstmals auch am Standort Osnabrück Workshops, Seminarreihen und fortlaufende Kurse an. Im Sommersemester 2016 kannst du Seminare wie Improvisationstheater, Kreatives Schreiben, das Theaterlabor oder Bewegungstheater belegen. Darüber hinaus werden verschiedene Stücke aufgeführt, zum Beispiel: Erwachsen werden ist nichts für Kinder (Osnabrück, Lingen), The Syrian Monologes (Lingen) oder 48 Minuten für Palästina (Lingen).

Was kostet mich das?

Sowohl die Seminare als auch die Aufführungen sind für dich als Studi kostenlos. Anmelden kannst du dich auf der Seite der Hochschule. Zudem findet diesen Samstag ein spannender Workshop für die Theaterarbeit in Flüchtlingscamps statt. Hier findest du weitere Infos dazu.