Wir verabschieden uns in die Ferien! ….oder nicht?

Ein anstrengendes Semester geht zu Ende und auch eure Hochschulfreunde gönnen sich jetzt ihre wohlverdienten Ferien. Zumindest fĂŒr ein paar Wochen!

Denn auch wĂ€hrend der Ferien, gibt es noch einiges zu tun. Ob es nun das Erstellen des neuen Semesterplaners, die Organisation der ErstibegrĂŒĂŸung oder die Planung der O-Woche ist….so richtig kann ein Vertreter doch nicht abschalten. DafĂŒr mögen wir unseren Job einfach zu gern 😉

Das heißt: Ihr habt wĂ€hrend der vorlesungsfreien Zeit die Möglichkeit, uns bei lebensnotwendigen Sachen zu erreichen! Sei es per E-Mail oder indem ihr bei uns im BĂŒro vorbeischaut, ein offenes Ohr findet sich immer.

Unsere Öffnungszeiten:

Montag: 09:00 – 13:30 Uhr
Dienstag: 09:00 – 13:30 Uhr
Donnerstag: 9:00 – 13:30 Uhr

Vom 24.07. bis 11.08.2017 machen wir Ferien!

Falls ihr demnĂ€chst in den Urlaub fliegt und euch fragt “Wie komme ich zum Flughafen?” schaut einfach mal hier vorbei. Unser Semesterticket Beitrag hilft euch sicherlich weiter!

 

Turnieranmeldung Beachparty’17

Habt ihr Lust auf Beachvolleyball, Flunkyball oder Beerpong?

Dann meldet euch schnell fĂŒr die Turniere auf der Beachparty an! Die PlĂ€tze sind jedes Jahr heiß begehrt, also ĂŒberlegt nicht lange und freut euch mit uns auf ein geiles Tagesprogramm auf der Beachparty’17 im Hyde Park am 08. Juli 2017. Solltet ihr euch fĂŒr mehrere Turniere anmelden wollen, sprecht dies bitte vorher mit einem von uns aus den Fachschaften oder dem AStA  ab!

 

Um auf dem aktuellen Stand zu bleiben, nehmt einfach auf Facebook bei der Beachparty teil.

Eure

Fachschaft WiSo

Fachschaft IuI

AStA

Das Terrassenfest sucht noch fleißige Helfer

Das Terrassenfest, das auch in diesem Jahr wieder auf dem Campus Westerberg der Hochschule OsnabrĂŒck stattfinden wird, sucht noch Dich als fleißigen Helfer! An der Theke werden noch ein paar helfende HĂ€nde benötigt.

NatĂŒrlich bekommst Du dafĂŒr auch ein kleines Dankeschön:

– eine Helfer-GetrĂ€nkekarte fĂŒr jede Schicht
– ein legendĂ€res Terrassenfest-Helfer-T-Shirt
– FreigetrĂ€nke wĂ€hrend der gesamten Schicht
– jede Menge Spaß mit coolen Leuten
– eine Einladung zur ultimativen Helfer-Party

Anmeldung

 

Wurde abgeschaltet

Hochschulkino mit Feuerzangenbowle und Kevin allein zuhaus

Am 19. Dezember gaben die Fachschaften WiSo und IuI die letzte Vorstellung vom Hochschulkino vor den Weihnachtsferien.

Mit Feuerzangenbowle, Bier, Softdrinks, Popcorn und Nachos ausgestattet, startete der Abend um 19:00 Uhr mit dem Klassiker „Die Feuerzangenbowle“. Damit die zahlreich erschienen Studis auch genĂŒgend Platz hatten, wurden Sofas, Sessel und SitzsĂ€cke in einer gemĂŒtlichen AtmosphĂ€re mit gedĂ€mmten Licht in der Calo am Caprivi-Campus vorab verteilt.

ee973ca0-64b6-4bde-b446-e06600d1e394Nach einer kurzen Pause, in der erneut die Feuerzangenbowle angezĂŒndet wurde, kamen die rund 100 Besucher zurĂŒck in die Calo um gemeinsam „Kevin allein zuhaus“ zu schauen. Gut gestimmt verabschieden sich die Fachschaften mit diesem besinnlichen Event in die Weihnachtsferien.

Wir wĂŒnschen eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Eure WiSo & IuI

Kommunalwahl 2016: Deine Kommilitonen im Stadtrat

Am 11. September 2016 finden in OsnabrĂŒck die Kommunalwahlen statt. Ein neuer Stadtrat mit 50 Sitzen wird besetzt. Wer könnte die Interessen von uns Studis besser vertreten als Studierende selbst? Daher haben wir uns gedacht, dass wir dir die WahlkandidatInnen vorstellen, die an Hochschule und UniversitĂ€t eingeschrieben sind.

Wer ist am Start?

Insgesamt sind 27 Studierende auf den Wahllisten. Davon 9 Frauen und 18 MĂ€nner. Die SPD stellt 11 studierende KandidatInnen. Die weitere Verteilung: CDU (5), FDP (5), Piratenpartei Niedersachsen (2), DIE LINKE Niedersachsen (1) und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (3).

Was wollten wir wissen?

Wir wollten von den studierenden WahlkandidatInnen wissen, warum genau sie in ihrer Partei die sinnvollste Lösung fĂŒr OsnabrĂŒck sehen. DarĂŒber hinaus wollten wir aus erster Hand wissen, wie man es schafft, einer lokalen Partei beizutreten und fĂŒr eine Kommunalwahl nominiert wird.

Hier geht es zu den Interviews

Wir haben alle Parteien fĂŒr ein Interview kontaktiert. Zehn KandidatInnen haben teilgenommen. Hier geht es zur Interview-Übersicht.

Briefwahl!

Falls du noch nicht wieder im Lande bist, solltest du auf jeden Fall per Briefwahl teilnehmen! Wahlberechtigt ist jede/r, die/der seit mindestens drei Monaten in OsnabrĂŒck mit festem Wohnsitz gemeldet ist. Alle Infos zur Wahl findest unter folgendem Link.

Ende Juli gab es bereits eine Podiumsdiskussion an der UniversitÀt zur Kommunalwahl. Unseren Bericht dazu mitsamt Video der Veranstaltung kannst du hier nachlesen und anschauen. Die gesamte Liste aller acht Wahlbereiche findest du hier.

Kommunalwahl in OsnabrĂŒck 2016: Studis diskutieren mit

In der letzten Woche hat der Uni-AStA zur Podiumsdiskussion in die Schlossaula eingeladen, um einen Dialog zwischen StadtbĂŒrgerInnen und WahlkandidatInnen zu ermöglichen und den politischen Diskurs in die Hochschule zu bringen. Die Kommunalwahlen stehen am 11. September bevor. Das passiert alle fĂŒnf Jahre. Heißt, der OsnabrĂŒcker Rat mit seinen 51 Sitzen wird neu gewĂ€hlt (aktuelle Aufteilung: CDU 18 Sitze, SPD 15 Sitze, BĂŒndnis 90/Die GrĂŒnen 10 Sitze, FDP 2 Sitze, drei Fraktionslose).

Worum ging es?

Einen Schlagabtausch zwischen den verschiedenen ParteivertreterInnen gab es nicht. Vielmehr wurde die Kompromissbereitschaft untereinander hervor gehoben. Die Politik im Stadtrat dĂŒrfe nicht im Wettstreit stattfinden. Und dies spiegelte sich auch in der Podiumsrunde wider. Die Ziele sind die Gleichen und eigentlich hat der eine beim anderen nicht wirklich etwas auszusetzen. Mit Ausnahme auf die Umsetzung fĂŒr bezahlbaren Wohnraum. WĂ€hrend SPD und GrĂŒne eine NeugrĂŒndung einer kommunalen Wohnungsbaugesellschaft als Marktregulierungsinstrument gegen steigende Mietpreise fordern, wird dies von Seiten CDU und FDP abgelehnt. Der Verkauf der damaligen OsnabrĂŒcker Wohnungsbaugesellschaft OWG im Jahr 2002 sei laut Keite (CDU) kein Fehler gewesen, sondern vielmehr die Konsequenz ineffizienter Wohnraumvermittlung, da die Unterbringung von Asylanten und SozialhilfeempfĂ€ngern in die Mietobjekte der OWG nur beschwerlich von statten ging und die soziale Aufgabe damit unzureichend erfĂŒllt wurde. Der enorme Schuldenberg der Stadt und der Sanierungsbedarf und Raummangel fĂŒr Schulen hĂ€tte letztlich zu der Sparmaßnahme gefĂŒhrt, eine Privatisierung auf dem Wohnungsmarkt zuzulassen.

Wie schaut der Wohnungsmarkt aktuell aus?

Aktuell ist der Wohnungsmarkt angespannter denn je, so dass eine NeugrĂŒndung diskutiert wird, damit die Stadt den Wohnraum vor allem fĂŒr sozial schwĂ€chere bezahlbar halten kann und Fehlentwicklungen in der Zusammensetzung der Wohnbevölkerung entgegen wirken kann. Im Hinblick auf zumutbare Mietpreise fĂŒr Studierende und der Frage, wie man OsnabrĂŒck in Zukunft noch attraktiver und belebter gestalten kann, gehörte die Wohnungsbaugesellschaft zum umstrittensten Thema des Abends. Auch im Hinblick auf die Bereitstellung von Wohnungen fĂŒr GeflĂŒchtete wird Wohnraumpolitik ein wesentlicher Streitpunkt bleiben und eine enorme Herausforderung fĂŒr die Kommunen werden, die mehr und mehr auf Landes- und Bundeshilfen setzen.

Was sind die weiteren Visionen fĂŒr die Stadt?

Der Neumarkt soll vom Autoverkehr befreit und generell soll die Stadt langfristig zu einer radfahrer- und umweltfreundlicheren Zone werden. Alle der Anwesenden wollten in diesem Punkt allerdings wegen der knappen finanziellen Möglichkeiten keine großen Versprechungen machen und sprachen daher im Wortlaut von sukzessiver Umsetzung. Also einer allmĂ€hlichen AnnĂ€herung an eine mobile Stadt. Die Zahl der RadfahrerInnen steigt und die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel nimmt zu, sodass bereits die ersten richtigen Anreize zu einer ökologischeren Entwicklung gesetzt wurden. Unter den Parteimitgliedern herrschte in diesem Punkt Einigkeit.

Und was ist mit Kultur?

Ein weiterer Punkt des Abends war die Förderung von Kultur. Das Stadttheater und seine Subventionen stehen oftmals in der Kritik und man solle stattdessen die kleinen Kulturvereine oder Kleintheater mit den vorhandenen Mitteln fördern.

Eine Vision?

Der Eindruck, der an diesem Abend erweckt wurde, ist, dass eine grundsĂ€tzliche Einigkeit ĂŒber die Richtung vorherrscht, in die sich OsnabrĂŒck als Stadt entwickeln soll – zu einer modernen und offenen Stadt. In Zukunft sollen noch mehr Studis angezogen werden, in dem man die Rahmenbedingungen schafft, gĂŒnstigen und attraktiven Wohnraum fĂŒr diese Gruppe zu schaffen und kulturelle Vielfalt zu fördern, um den Lebensraum anziehender zu machen. Mehr noch – OsnabrĂŒck möchte seine AbsolventInnen behalten. DafĂŒr sollen AbsolventInnen verstĂ€rkt gefördert werden, Startup-Unternehmen zu grĂŒnden. Inhaltlich liegen die Parteimitglieder zumindest an diesem Abend im Hinblick auf Hochschulpolitik nah beieinander, wodurch die Wahl einer Partei gerade im Hinblick auf die Interessen der Studis schwieriger wird. Fraglich bleibt die PrioritĂ€tensetzung der Stadtpolitik und natĂŒrlich ihre realpolitischen Umsetzungsmöglichkeiten.

Geh wĂ€hlen – zum Beispiel via Brief 😉

Die Podiumsdiskussion endete mit dem direkten Aufruf an dich und deine KommilitonInnen. Du sollst dich engagieren oder einfach nur Kontakt mit den WahlkandidatInnen per E-Mail aufnehmen und konkrete Fragen und Anregungen formulieren. Vor allem sollst du am 11. September dann auch wÀhlen gehen und deine Stimme nicht verschenken. Da der 11. September noch in die vorlesungsfreie Zeit fÀllt, und der oder die ein oder andere noch in der Heimat verweilt, sollte die Briefwahl unbedingt in Anspruch genommen werden!

Auf den folgenden Seiten der Stadt OsnabrĂŒck findest du alle Infos zur anstehenden Kommunalwahl. Nach wie vor werden Wahlhelfer gesucht! Hier entlang. Der Uni-AStA hat die Podiumsdiskussion aufgezeichnet. Auf YouTube kannst du dir die gesamte Veranstaltung anschauen.

Foto und Video: AStA der UniversitĂ€t OsnabrĂŒck

Du brauchst eine Alternative zur EM? Auf zum Piesberg!

Egal ob eingefleischter Fußballliebhaber, U-Boot-Fan oder einfach nur leidenschaftliche Begutachterin von sexy MĂ€nnerkörpern, fĂŒr die meisten Deutschen hat vor elf Tagen eine Wahnsinnszeit begonnen. Was könnte es Schöneres geben als an nur einem Tag gleich mehrere Spiele anschauen zu können, den neuen Fernseher endlich mal auf gute BildschirmqualitĂ€t zu ĂŒberprĂŒfen (als Studi kommt man da vor lauter Arbeit ja meist nicht zu) sowie Chips und Bier im Überfluss in sich rein zu futtern?

Deine Antwort lautet Vieles? Dann durchlebst du sicher gerade eine schwere Zeit. Was machst du denn heute Abend, wenn niemand Zeit fĂŒr dich hat, weil alle mit Anfeuern der deutschen Nationalelf beschĂ€ftigt sind? Wir haben da eine Idee fĂŒr dich. Wie wĂ€re es mit einem entspannenden Spaziergang auf den Piesberg? Dort ist es mit Sicherheit ruhig (es hat ja außer dir keiner Zeit dort zu sein), du bist an der frischen Luft, du sparst dir eine stickige Stunde im Fitnessstudio und wenn du GlĂŒck hast und das Wetter mitspielt, dann wartet auch noch ein toller Ausblick auf OsnabrĂŒck und Umgebung auf dich. Na wie wĂ€rs?

Was ist der Piesberg?

Der Piesberg ist vielen nur als Steinbruch und MĂŒlldeponie (seit 2005 geschlossen) ein Begriff, aber seit einigen Jahren lockt er tĂ€glich viele Besucher an. Der Grund dafĂŒr ist der große rote unĂŒbersehbare Aussichtsturm mit begehbarer Plattform auf der Felsrippe. Schau mal was man von hier aus alles sehen kann:

Um dahin zu kommen nutzt du am besten den Bus 581 oder 582 Richtung Wallenhorst ĂŒber Pye und steigst an der Haltestelle Industriemuseum aus. Von dort aus geht es dann zu Fuß weiter, an den alten Schienen entlang auf den Berg hinauf.

Was gibt’s drum herum?

Wenn du schon mal auf dem Piesberg warst oder dich einfach nur fragst, was der Piesberg noch zu bieten hat, dann statte doch dem Mammutbaum mal einen Besuch ab. Gut, er taucht nicht in der „Liste der dicksten MammutbĂ€ume in Deutschland“ bei Wikipedia auf, aber einen Versuch ihn zu “umarmen” (Wenn du das schaffst…:D) lohnt sich trotzdem. Der Mammutbaum steht im Baumpark am Piesberg (OsnabrĂŒcker Straße 110), wo du auch weitere exotische Baumarten finden kannst.

Wenn du zwar kein Fußballmuffel bist, aber fĂŒr die anstehende stressige Klausurenphase ein nettes Ausflugsziel zum Entspannen und „Kopf frei kriegen“ suchst, dann ist ein Besuch des Piesberges ebenfalls eine prima Idee. Probiere es doch einfach mal aus. 🙂

Das Schloga Open-Air – Festival Nummer 3 auf dem Uni-Campus

Schon letzte Woche wurde der Schlossinnenhof der UniversitĂ€t zum FestivalgelĂ€nde und ĂŒber 1.000 Besucher feierten das zusammengestellte Line-Up des Fairytale-Festival. Die Noz hat im Anschluss Tim Vantol als den Geheimtipp des Abends angepriesen. Du kannst uns in den Kommentaren ja mal schreiben, welche KĂŒnstler du am besten fandest. Das Woanders Festival am kommenden Tag wurde leider von gießendem Regen heimgesucht. Aber dafĂŒr geht es morgen weiter!

Was ist das Schloga-Open Air?

Das MusikbĂŒro OsnabrĂŒck e.V. hat sich den Platz zwischen EW-GebĂ€ude und Mensa erbeutet und schenkt uns morgen neun Live-Bands ab 16:30 Uhr bei hoffentlich mildem Wetter. Wie gesagt – geschenkt/umsonst und draußen. Der Samstag steht also im direkten Duell: Schloga vs. drei Spiele der Gruppe E und F. Hier die selbstspielende Überzeugungsarbeit, dass du dich fĂŒr das Schloga entscheidest. Die Überblick aller Bands.

Boozed (Rock/Indie)

Basement Apes (Rock n’ Roll)

Die Echsen (ex X-Sidaz) (HipHop, Funk, Electro)

Fenster auf Kipp (Indie-Punk)

Jon Sun (Indiepop)

Reineke Fuchs (Indie)

Snakeshit on a Plane (Grunge/Metal)

Im After-Showprogramm gibt es zwei Coverbands, die sich in OsnabrĂŒck auch schon einen Namen gemacht haben: Miron Aiden und Razor Smilez. Ab ca. 23:00 Uhr geht es dafĂŒr in den Uni-Keller, der sich mĂ€chtig fĂŒllen dĂŒrfte.

Oder lieber Fußball gucken?

Wenn du dich entscheidest, Fußball gucken zu wollen, haben wir hier fĂŒr dich eine Übersicht zusammen getragen. Entscheide bedacht. Das Schloga ist auf jeden Fall einen Besuch wert, um sich einen Überblick ĂŒber die angesagten regionalen Bands der letzten 10-15 Jahre zu verschaffen. Und die sind gut ausgewĂ€hlt. Hier alle weiteren Infos.

Mit deiner CampusCard kostenlos ins Theater

Nicht 8! Nicht 5! Sondern 0 Euro kostet dich der Besuch im Theater OsnabrĂŒck!

So einfach geht’s


Dank der ASten der Hochschule und der UniversitĂ€t OsnabrĂŒck kannst du die meisten Vorstellungen des Theaters OsnabrĂŒck kostenlos besuchen!!

Und das Ganze geht wie folgt: Ab zwei Tagen vor der jeweiligen Vorstellung kannst du zur Theaterkasse gehen und nach Restkarten fragen.
Sofern diese verfĂŒgbar sind, zĂŒcke einfach deine CampusCard und schon bekommst du dein Ticket fĂŒr lau.

Noch einfacher geht’s jeden Donnerstag: In der Mensa am Westerberg ist das Theater wöchentlich von 13-14 Uhr anwesend und hĂ€ndigt Dir Karten aus.
Auch in der Mensa am Schloss findest du von 12.30 – 13.30 das Theater.
An beiden StĂ€nden bekommst du nicht nur die Flatratekarten und zahlreiche Infos zum Theater, sondern auch die sogenannten KartenschnĂ€ppchen fĂŒr 6 Euro. Das sind Tickets fĂŒr ausgewĂ€hlte StĂŒcke, die außerhalb des GĂŒltigkeitszeitraums der Flatrate liegen.

Was Du noch beachten solltest:
Die KartenschnĂ€ppchen gelten fĂŒr Studierende unter 30.
Bei Premieren, Gastspielen oder Sonderveranstaltungen gilt die Theaterflatrate leider nicht.
Zudem kann immer nur ein Ticket pro Campus-Card ausgegeben werden.

 

Also runter vom Sofa und lasset die Spiele beginnen!

Falls Du schon einmal Lust auf einen Vorgeschmack hast oder wissen möchtest, welche StĂŒcke dich erwarten könnten, schau einfach auf http://www.theater-osnabrueck.de/.

Und falls du besonders theaterbegeistert bist, hier noch ein kleiner Tipp:
Im Studi-Newsletter des Theaters erhÀltst du neben Terminhinweisen und Mitmach-Aktionen auch spannende Hintergrundinformationen, Blicke hinter die Kulissen und vieles mehr

http://www.theater-osnabrueck.de/newsletter/newsletter-fuer-studierende.html

Foto: Jörg Landsberg

Erlebe einen appgefahrenen Blick auf deine Stadt

Hand auf’s Herz – wie gut kennst du deine Stadt? Hin und wieder muss man Kommilitonen einen Treffpunkt in der Stadt ausgehend vom grĂŒnen JĂ€ger erklĂ€ren. Nun gut, damit kennt man schon ein StĂŒckchen OsnabrĂŒcker Stadtgeschichte, aber ein bisschen was geht da noch


OsnabrĂŒck interaktiv

Der gemeinnĂŒtzige Verein FOKUS e.V. bereichert seit nunmehr 25 Jahren das OsnabrĂŒcker Kulturgeschehen mit Projekten, Veranstaltungen und Jugendarbeit. So ist auch die Idee fĂŒr eine App entstanden, die dir alle historischen, kreativen und kulinarischen Facetten deiner Lieblingsstadt aufzeigt. Jugendliche arbeiten seit mehr als zwei Jahren an digitalen Inhalten wie Fotos, Videos oder Audio-Interviews, die du einfach nach Lust und Laune beim Spaziergang durchschauen kannst. So glĂ€nzt du beim nĂ€chsten Elternbesuch. Anhand einer interaktiven Karte wirst du zu Orten gefĂŒhrt, die ansonsten nur Lokalhelden kennen.

Wann geht’s los?

Wie du dir vorstellen kannst, ist die Entwicklung einer solchen App sehr aufwĂ€ndig. Google bietet eine Plattform, um spannende gemeinnĂŒtzige Projekte zu fördern und wurde auf die Idee aufmerksam. Du kannst nun fĂŒr die Umsetzung abstimmen. Keine Sorge, anmelden oder registrieren musst du dich nicht, nur einmal kurz hier klicken und voten.

Bock mitzuwirken?

Vielleicht hast du sogar Lust mitzubasteln? FOKUS bietet vom 08.-10.04. einen kostenlosen Workshop an, bei dem Audio- und VideobeitrÀge produziert und die erste Route definiert wird. Jeder zwischen 14 und 27 Jahren ist eingeladen und erlebt ein spannendes Wochenende. Unterkunft, Anreise und Verpflegung sind sogar inklusive. Hier kannst du dich anmelden.

Ein geiles Projekt!

Wir freuen uns sehr auf die App, auch wenn man als Treffpunkt natĂŒrlich direkt den grĂŒnen JĂ€ger wĂ€hlen kann. 😉