WG-Battle WiSo & IuI

Der Fachschaftsrat WiSo und der Fachschaftsrat IuI prĂ€sentieren: das Battle der WGs.

Wahrscheinlich geht es euch derzeit genau wie uns: Die Online-Vorlesungen kratzen an euren Nerven und die Motivation lĂ€sst sich auch nur noch sehr schwer finden. Um wieder ein bisschen Schwung in’s Studium zu bringen haben wir uns wieder etwas fĂŒr euch ĂŒberlegt: 

>> WIR SUCHEN DIE BESTE WISO/IuI-WG IN OSNABRÜCK << 

Wie das aussehen soll? FĂŒnf Wochen lang kĂ€mpfen die ehrgeizigsten WGs der FakultĂ€ten WiSo & IuI in verschiedenen Challenges gegeneinander. Jede Woche gibt es eine neue Challenge und jede Woche habt ihr die Chance auf einen Wochengewinn. Wenn ihr alle 5 Challenges mitmacht, bekommt ihr sogar die Chance auf einen legendĂ€ren Hauptgewinn. Welche WG ist die kreativste, witzigste und spontanste? 

Seid ihr zwischen 2 und 8 Mitbewohner*innen und studieren davon mind. 50 % an den FakultÀten der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften oder Ingenieurwissenschaften und Informatik? So, dann seid dabei und staubt ab. Anmelden könnt ihr euch ganz einfach im Formular unten:

Bei Fragen meldet euch gerne jederzeit bei uns: wiso@hochschulfreun.de
Wir freuen uns auf eure Teilnahme!

Wann: 16.11. – 20.12.2020 (FĂŒnf Wochen)

Bekanntgabe der ersten Challenge 16.11. um 18 Uhr

Anmeldung

Online Beachparty der Fachschaften WiSo und IuI im Sommersemester 2020

Wir wollen mit euch feiern!

SelbstverstĂ€ndlich hĂ€tten wir gerne auch das Ende dieses Sommersemesters mit einem Tag voller Sonne, Strand, Turniere & Bier gefeiert. Dieses Jahr lautet das Motto aber leider Selfmade Bechparty – dennoch wollen wir möglichst viele von euch dabei haben – online!

Wir wollen euch auch in diesem Semester einen Abschluss liefern, der unvergesslich wird!

DafĂŒr haben wir zwei DJs, ganz viel Deko und richtig viel Bock zusammengetragen.

Es wird ein genialer Abend mit einem DJ-Battle und richtig guter Musik geben.

Schnapp dir deine Freunde, chillt euch in die Sonne, genießt ein kĂŒhles Bier und entscheidet beim Livestream ĂŒber Twitch, wer das DJ-Battle gewinnt!

WO: Bei dir Zuhause, im Park, am See – ĂŒberall wo DU bist.

SAVE THE DATE
– 18. Juli 2020 | Ab 20Uhr geht’s los –

Um immer auf dem aktuellen Stand zu bleiben und weitere Infos zu erhalten, schaut einfach auf hochschulfreun.de vorbei, folgt uns auf Instagram oder sagt der Veranstaltung auf Facebook zu.

Lasst uns das Beste draus machen!

Eure FachschaftsrÀte WiSo und I&I

HĂ€rtefallantrag der Landesastenkonferenz (LAK) auf Nichtanrechnung des SoSe 2020

Achtung, mit dieser Möglichkeit soll Druck auf die Landesregierung aufgeĂŒbt werden. Dies ist keine Versicherung dafĂŒr, dass die Hochschule dem Antrag zustimmen muss. Wie unten beschrieben, gibt es in Niedersachsen aktuell nicht viele Möglichkeiten zur Nichtanrechnung des Semesters.

Covid-19 stellt fĂŒr viele Studierende eine große Herausforderung dar:
Vorlesungen finden nur online statt, Bibliotheken sind nur eingeschrÀnkt nutzbar, Auslandssemester entfallen und Praktika werden ausgesetzt oder verschoben.

Aus verschiedenen GrĂŒnden ist es vielen Studierenden nicht möglich, diesen Sommer vollstĂ€ndig an einem digitalen Semester teilzunehmen.
Die dadurch entstehende Verzögerung im Studium geht mit einer Reihe weiterer Konsequenzen einher.
LangzeitstudiengebĂŒhren, erhöhte Kosten fĂŒr die Krankenkasse und Wegfall des Kindergeldes sind nur einige der in Aussicht stehenden Konsequenzen.

Andere BundeslĂ€nder, wie NRW und Berlin, rechnen aus diesem Grund das Sommersemester 2020 fĂŒr alle Studierenden nicht auf die Regelstudienzeit an.
Das Land Niedersachsen bietet als “Kompromiss” lediglich die Möglichkeit, einen “HĂ€rtefallantrag” zur VerlĂ€ngerung des Studienguthabens zu stellen.

Aus diesem Grund fordern wir euch Studierende dazu auf, einen solchen HÀrtefallantrag zur VerlÀngerung des Studienguthabens zu stellen!
Somit zeigen wir, dass es sich nicht um “einige HĂ€rtefĂ€lle” handelt, sondern es nahezu alle Studierenden betrifft!

Genaue Informationen und eine Vorlage zu dem Antrag findet ihr auf der Website der LandesAstenKonferenz:
http://www.lak-niedersachsen.de/2020/05/aufruf-zum-haertefallantrag-zur-nichtanrechnung-des-sommersemester2020/

Ihr habt Fragen bezĂŒglich des HĂ€rtefallantrags? Unter folgendem Link findet ihr ein FAQ:
http://www.lak-niedersachsen.de/2020/05/faq-haertefallantrag/

Offener Brief: Studieren in Zeiten von Corona – soziale Notlage gemeinsam bewĂ€ltigen

Offener Brief der Studierenden an die Bundeskanzlerin, die Bundesregierung (vertreten durch die Bundesminister*innen Herrn Scholz und Frau Karliczek), die Regierungschef*innen der LĂ€nder sowie die Vorsitzenden der Parteien des Deutschen Bundestages ĂŒber die soziale Notlage der Studierenden in der Corona-Krise

Deutschland steht in der aktuellen Corona-Pandemie vor gesellschaftlichen Herausforderungen unbekannten Ausmaßes. Nie zuvor waren die Einschnitte im gesellschaftlichen Leben aufgrund einer Pandemie so weitreichend, die Folgen fĂŒr die Wirtschaft und den Arbeitsmarkt so gravierend. Auch die Studierenden trifft die Corona-Pandemie in Deutschland hart. SchĂ€tzungsweise 750.000 Studierende stecken seit zwei Monaten in existentiellen finanziellen Notlagen. Sie haben ihren Nebenjob verloren oder ihre laufenden ArbeitsvertrĂ€ge wurden nicht verlĂ€ngert. Viele dieser Studierenden wissen seit Wochen nicht, wie sie ihre Miete, Lebensmittel oder weitere Verbindlichkeiten zahlen sollen. An ein sorgenfreies und regulĂ€res Studium ist fĂŒr diese Menschen gar nicht zu denken. Viele werden in den nĂ€chsten Wochen und Monaten ihr Studium aus finanziellen GrĂŒnden abbrechen mĂŒssen, einige haben es schon getan. Denn leider hat die Politik in den letzten zwei Monaten im Allgemeinen sehr wenig fĂŒr die drei Millionen Studierenden in Deutschland unternommen. Studierende, die ihren Verdienst zumeist mit mehreren Nebenjobs bestreiten, können kein Kurzarbeitergeld beziehen und werden stattdessen in der Regel schlicht und ergreifend aus ihrem ArbeitsverhĂ€ltnis gekĂŒndigt. Auch der Bezug von Arbeitslosengeld II wĂ€hrend eines Studiums ist ausgeschlossen. Sie fallen damit durch alle Sicherungsnetze unseres Sozialsystems. Viele warten daher seit Monaten auf ein politisches Signal zur Sicherung ihrer Existenz.

Erst nach eineinhalb Monaten hat das Bundesministerium fĂŒr Bildung und Forschung eine “Lösung” fĂŒr in Not geratene Studierende prĂ€sentiert. Nach dieser sollen die Gelder sogar erst zum 1. Juni fĂŒr einen Teil der EU-Studierenden und zum 1. Juli fĂŒr auslĂ€ndische Studierende fließen. Viele Studierende hatten bis dahin einen Ausfall von annĂ€hernd drei MonatseinkĂŒnften. Diese “Lösung” besteht aus geringfĂŒgigen Anpassungen der Bedingungen des bereits seit 2006 bestehenden KfW-Studienkredits sowie der Aufstockung der Hilfsfonds von Studierendenwerken. Doch sie verkennt die RealitĂ€t der Studierenden. Viele Studierende werden sich durch den Kredit verschulden, die ZuschĂŒsse an die Studierendenwerke stehen aktuell noch gar nicht zur Auszahlung bereit und werden bei Weitem nicht ausreichen. Eine verschuldete Studierendengeneration darf es unter keinerlei UmstĂ€nden geben und ist die schlechteste “Lösung”, die sich der Bildungs- und Wissenschaftsstandort Deutschland leisten konnte.

KreditbĂŒrde fĂŒr eine ganze Studierendengeneration

An den Konditionen des KfW-Studienkredits Ă€ndert sich in der Krisenlösung nur, dass dieser auch fĂŒr internationale Studierende – befristet auf neun Monate – zugĂ€nglich ist und in der Anfangszeit – bis MĂ€rz 2021 – zinsfrei ausgezahlt wird. Das bedeutet jedoch, dass nach dem 31.03.2021 ganz normal Zinsen anfallen. Dementsprechend fĂŒhrt diese Lösung zu einer Gesamtzinslast von mehreren tausend Euro fĂŒr die Studierenden, wĂ€hrend der Bund davon gerade einmal bis zu 150 € trĂ€gt, wie sowohl wir StudierendenverbĂ€nde [1] als auch die GEW [2] vorrechneten. Prinzipiell gilt: Je schlechter es den Studierenden finanziell geht, desto höher die Zinslast – auch in der Krise! Auch fĂŒr internationale Studierende aus sogenannten Drittstaaten kann u.a. aufgrund einschrĂ€nkender Bedingungen auf dem Arbeitsmarkt wie der 120-Tage-Regel, die RĂŒckzahlung eines Kredits besonders herausfordernd sein [3]. Hier von einem zinslosen Kredit zu sprechen, ist nicht richtig. Wirklich offen kommuniziert wurde dieser Umstand bisher nicht.


Es kommt hinzu, dass sich auch bei den Voraussetzungen fĂŒr den Kredit nichts Ă€ndert. Das heißt, dass Studierende, die bereits vor der Krise einen Studienkredit aufgenommen und noch nicht zurĂŒckgezahlt haben, keinen weiteren Kredit als “ÜberbrĂŒckungshilfe” aufnehmen können. Auch Studierende, die ĂŒber dem 10. Fachsemester sind, bekommen bei der KfW keinen Kredit. Einerseits benachteiligt das Studierende im Diplom oder Staatsexamen gegenĂŒber Bachelor und Master, andererseits ist die Regelstudienzeit generell schwer einzuhalten. Nur knapp 40 % der Studierenden schließen laut den Zahlen des Statistischen Bundesamtes ihr Studium in Regelstudienzeit ab [4]. Damit fallen immer noch enorm viele Studierende durchs Raster. 

Die monatliche Kredithöhe betrĂ€gt bis zu 650 € pro Kopf. Es ist unvorstellbar, mit einer solchen Summe in GroßstĂ€dten wie MĂŒnchen, Köln oder Hamburg seinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Das Existenzminimum fĂŒr einen alleinstehenden 1-Personen Haushalt wurde fĂŒr das Jahr 2020 auf 9.168 € festgelegt. Dies sind monatlich 784 € und damit mehr als die maximale Antragssumme des KfW-Kredits. Bedarfsgerecht ist also selbst die höchste zu beantragende Summe nicht.

ZuschĂŒsse als sozialvertrĂ€gliche Lösung

Die Studierendenwerke bekommen zusĂ€tzlich insgesamt 100 Mio. Euro, um hiermit ihre lokalen Hilfsfonds aufzustocken. In den vergangenen Wochen haben bereits Initiativen aus LĂ€ndern wie Hessen, Berlin oder Schleswig-Holstein Studierenden finanzielle Soforthilfen zur VerfĂŒgung gestellt. Dies begrĂŒĂŸen wir ausdrĂŒcklich. An den großen Antragszahlen und der schnellen Ausschöpfung dieser Mittel zeigte sich jedoch, dass weitere Hilfen dringend nötig sind. Jedoch wĂŒrde, wenn man diese 100 Mio. Euro zu gleichen Teilen auf die 750.000 Studierenden in finanzieller Not verteilen wĂŒrde, diese nicht einmal 150 € bekommen und das als einmalige Zahlung. Das heißt die Zuschusshöhe ist viel zu gering und ebenfalls nicht bedarfsgerecht. Wenn man bedenkt, dass Studierende durchschnittlich fĂŒr die Miete 323 € aufbringen werden [5], stellt das in keiner Weise eine bedarfsgerechte Zuschusshöhe dar.
Dabei wĂ€re mehr Geld vorhanden. Im Jahr 2019 wurden um die 900 Mio. € an veranschlagten BAföG-Mitteln nicht abgerufen. Das ist Geld, welches fĂŒr die Studierenden vorgesehen war. Eine Verwendung dieser Mittel wĂŒrde sich fĂŒr eine zielgerechte und faire Zuschusslösung hervorragend eignen. Dass es lediglich 100 Mio. € von einer knappen Milliarde in den Topf geschafft haben, ist aus unserer Sicht eine magere Bilanz.

Studienfinanzierung zukunftssicher gestalten

Nutzen Sie jetzt diese historische Situation, um fĂŒr gesicherte AusbildungsverhĂ€ltnisse und finanzielle Sicherung der Studierenden zu sorgen. Aus den Erfahrungen der letzten Monate muss die Erkenntnis erwachsen, dass viele Notlagen von Studierenden hĂ€tten vermieden werden können, wenn es eine gesicherte Studienfinanzierung fĂŒr alle gegeben hĂ€tte. Seit Jahrzehnten plĂ€dieren  viele fĂŒr ein verbessertes BAföG. Die finanzielle Absicherung des Studiums darf nicht nur eine politische Forderung bleiben, sie ist ein grundlegender Baustein fĂŒr eine gut ausgebildete zukĂŒnftige Gesellschaft.

Gemeinsam stark – Bund und LĂ€nder fĂŒr die Studierenden

Studierenden muss in dieser außergewöhnlichen Situation finanziell geholfen werden. DafĂŒr mĂŒssen sich der Bund und die LĂ€nder davon abwenden, die ZustĂ€ndigkeiten fĂŒr die soziale Notlage der Betroffenen beim jeweils anderen zu sehen. Nach zwei Monaten Stillstand und Existenznot fĂŒr hunderttausende Studierende muss dieser Verschiebebahnhof der Verantwortlichkeiten endlich beendet werden. Klare Aussagen und konkrete, umsetzbare Hilfen fĂŒr die in Not geratenen Studierenden sind dringend erforderlich. Die Zukunft des Wissenschaftsstandortes Deutschland ist in Gefahr, wenn Studierende, die das Hochschulwesen mit Leben erfĂŒllen, diesen reihenweise verlassen mĂŒssen.

Auch muss die Darlehenslösung des Bundes dringend ĂŒberdacht werden. Die drohende Zinslast durch den “zinslosen” KfW-Kredit fĂŒr Studierende fĂŒhrt zu einer verschuldeten Studierendengeneration. Das Problem der Finanzierung wird mit einem Kredit anstatt eines Zuschusses nur in die Zukunft hinausgeschoben. Die Studierenden, die sich nun notgedrungen dafĂŒr entscheiden, einen solchen Kredit aufzunehmen, mĂŒssen bei der derzeit vorgeschlagenen Lösung noch wĂ€hrend des Studiums die RĂŒckzahlung finanziell stemmen.

Wir fordern daher ein Bund-LĂ€nder-Programm zur Aufstockung der ZuschĂŒsse an die Studierendenwerke auf mindestens 900 Millionen Euro. FĂŒr eine bedarfsgerechte nachhaltige Finanzierung der Studierenden in der Krise ist jedoch mehr als diese knappe Milliarde Euro nötig. Die Mittel mĂŒssen allen Studierenden zugĂ€nglich sein und abseits der BedĂŒrftigkeit an keine weiteren Bedingungen geknĂŒpft werden.

Eine solidarische Gesellschaft profitiert davon, wenn sie Verantwortung fĂŒr den wissenschaftlichen Nachwuchs der Bundesrepublik Deutschland ĂŒbernimmt, und damit ebenso in ihre Zukunft, in angehende Ingenieur*innen, Ärzt*innen, Lehrer*innen, SozialpĂ€dagog*innen und Wissenschaftler*innen investiert. Die Studierenden von heute sind die Krisenmanager*innen von morgen. Machen Sie dieses Land auch in Zukunft krisenfest und helfen Sie den in Not geratenen Studierenden – durch bedarfsdeckende ZuschĂŒsse, durch ein reformiertes BAföG fĂŒr alle, sowie durch schnelle und vor allem unbĂŒrokratische Hilfe. Sichern Sie die zukĂŒnftige Generation!

Mit freundlichen GrĂŒĂŸen und bleiben Sie gesund!


Quellenverweise:

[1] https://latnrw.de/2020/05/06/pressemitteilung-staat-verdient-an-studierenden-in-not/
[2] https://www.spiegel.de/panorama/bildung/darlehen-fuer-studierende-in-not-im-ansatz-voellig-verfehlt-a-c514de36-2c90-4f36-9485-af7ba52a5ab6
[3] http://www.gesetze-im-internet.de/aufenthg_2004/__16b.html
[4] https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2016/05/PD16_181_213.html
[5] http://www.sozialerhebung.de/download/21/Soz21_hauptbericht.pdf

Unterzeichner*innen

Bundesstudierendenvertretungen

Bundesverband auslÀndischer Studierender (BAS)
Studierendenrat des Deutschen Studentenwerks (DSW)
Vertreter*Innen der Studierendenschaften im Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) e.V.
freier zusammenschluss von student*innenschaften (fzs) e.V.

Landesstudierendenvertretungen

Brandenburgische Studierendenvertretung/BRANDSTUVE
Konferenz SĂ€chsischer Studierendenschaften
Landes-ASten-Konferenz Bayern
Landes-ASten-Konferenz Niedersachsen
Landes-ASten-Konferenz Rheinland-Pfalz
Landes-ASten-Konferenz Saarland
Landes-ASten-Treffen Nordrhein-Westfalen
Landeskonferenz der Studierendenschaften Mecklenburg-Vorpommern
Landesstudierendenvertretung Baden-WĂŒrttemberg
StudierendenrÀte Konferenz Sachsen-Anhalt

Hochschulpolitische Gruppen – bundesweit

CampusgrĂŒn – Bundesverband grĂŒner und grĂŒn-alternativer Hochschulgruppen
Juso-Hochschulgruppen
Linksjugend [‘solid]

Bundesfachschaftentagungen

Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland e.V. (bvmd)
GeoDACH – Vertretung Deutschsprachiger Geographiestudierender e.V.
Gestein – Geowissenschaftliches Studentisches Erfahrungs- und Interessensnetzwerk e.V.
Zusammenkunft aller Physikfachschaften (ZaPF)

Studierendenvertretungen der Hochschulen
AStA der CAU zu Kiel
AStA der FH Aachen
AStA der RWTH AAchen
AStA der Europa-UniversitÀt Viadrina
AStA der FH Bielefeld – Hochschulpolitisches Referat
AStA der Frankfurt University of Applied Sciences
AStA der Goethe-UniversitÀt Frankfurt
AStA der Hochschule fĂŒr Gesundheit Bochum
AStA der Medizinische Hochschule Brandenburg 
AStA der TU Dortmund
AStA der TU Kaiserslautern – Referat fĂŒr Politische Arbeit
AStA der UniversitÀt Bonn
AStA der UniversitÀt Mainz
AStA der UniversitĂ€t MĂŒnster
AStA der UniversitÀt Potsdam
AStA der UniversitÀt Trier
AStA der UniversitÀt zu Köln
AStA der Deutschen Sporthochschule Köln
FSR-ASW TH Köln – Fachschaftsrat Angewandte Sozialwissenschaften
FsVK TH Köln – FachschaftsVertreter*innenKonferenz
Studierendenvertretung FAU Erlangen-NĂŒrnberg
Studierendenvertretung Hochschule MĂŒnchen
StuPa der Europa-UniversitÀt Viadrina
StuRa TU Chemnitz
StuRa TU Dresden
StuRa Zwickau
Verfasste Studierendenschaft der UniversitĂ€t TĂŒbingen

hochschulpolitische Gruppen – lokal 

CampusgrĂŒn Bayern
GEW Studis Brandenburg
GrĂŒne Jugend Brandenburg
Jusos sowie Juso-Hochschulgruppen Rheinland-Pfalz
Linksjugend [‘solid] Brandenburg
Bunte Liste Sporthochschule Köln
DGB Hochschulgruppe Potsdam
DIE LINKE.SDS Potsdam
Die Linke.SDS TU Dresden
Die LISTE FAU Erlangen-NĂŒrnberg
campus:grĂŒn kölncampus:grĂŒn Sporthochschule Köln
CampusgrĂŒn Mainz
GrĂŒne Hochschulgruppe Bonn
GrĂŒne Hochschulgruppe Potsdam 
GrĂŒne Hochschulgruppe TĂŒbingen
Juso-Hochschulgruppe Bonn
Juso-Hochschulgruppe Kaiserslautern
Juso-Hochschulgruppe Kiel
Juso-Hochschulgruppe UniversitÀt Köln
Juso-Hochschulgruppe Technische Hochschule Köln
Jusos sowie Juso-Hochschulgruppe Mainz
Jusos sowie Juso-Hochschulgruppe Trier
Links-GrĂŒne Fraktion Europa UniversitĂ€t Viadrina
SDS TU Dresden
Studiengangssprecher B.A. Sport, Erlebnis und Bewegung 3J Sporthochschule Köln Studiengangssprecher Lehramt Staatsexamen Sporthochschule Köln 
unter_bau Hochschulgewerkschaft

Adressat*innen des Offenen Briefs

Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel
Bundesministerin Anja Karliczek
Bundesminister Olaf Scholz

Nordrhein-Westfalen MinisterprÀsident Armin Laschet
Bayern MinisterprÀsident Markus Söder
Baden-WĂŒrttemberg MinisterprĂ€sident Winfried Kretschmann
Niedersachsen  MinisterprĂ€sident Stephan Weil
Hessen MinisterprÀsident Volker Bouffier
Rheinland-Pfalz MinisterprÀsidentin Malu Dreyer
Sachsen  MinisterprĂ€sident Michael Kretschmer
Berlin Regierender BĂŒrgermeister Michael MĂŒller
Schleswig-Holstein MinisterprĂ€sident Daniel GĂŒnther
Brandenburg MinisterprÀsident Dietmar Woidke
Sachsen-Anhalt MinisterprÀsident Reiner Haseloff SRK Sachsen-Anhalt
ThĂŒringen MinisterprĂ€sident Bodo Ramelow
Hamburg Erster BĂŒrgermeister Peter Tschentscher
Mecklenburg-Vorpommern MinisterprÀsidentin Manuela Schwesig
Saarland MinisterprÀsident Tobias Hans
Bremen BĂŒrgermeister Andreas Bovenschulte

Vorsitzende der CDU Deutschland Annegret Kramp-Karrenbauer
Vorsitzende der SPD Deutschland Norbert Walther-Borjans und Saskia Esken
Vorsitzender der CSU Bayern Markus Söder
Vorsitzender der FDP Deutschland Christian Lindner
Vorsitzende der Partei Die Linke Deutschland Bernd Riexinger und Katja Kipping
Vorsitzende der Partei BĂŒndnis 90/ Die GrĂŒnen Deutschland Robert Habeck und Annalena Baerbock

Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Ralph Brinkhaus
Vorsitzender der SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag Rolf MĂŒtzenich
Vorsitzender der FDP-Fraktion im Deutschen Bundestag Christian Lindner
Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag Amira Mohamed Ali und Dr. Dietmar Bartsch
Vorsitzende der Fraktion BĂŒndnis 90/ Die GrĂŒnen im Deutschen Bundestag Katrin Göring-Eckardt und Dr. Anton Hofreiter