Büros bleiben weiterhin geschlossen – Vorzeigen der CampusCard weiterhin möglich

Aufgrund der weiter anhaltenden Kontaktbeschränkungen bleiben die AStA-Büros bis auf weiteres geschlossen. In dringenden Fällen und zum persönlichen Vorzeigen der CampusCard aufgrund einer Semesterticket- Rückerstattung ist zu folgenden Zeiten jemand vor Ort:
Westerberg: Mo – Do 10:00 – 14:00 Uhr
Haste: Di: 10:00 – 14:00 Uhr
Lingen: Di: 10:00 – 14:00 Uhr
Bleibt gesund, euer AStA Team

Brieffreundschaft zwischen Dir und AnwohnerIn eines Altenpflegeheims

Wann habt ihr das letzte Mal einen Brief aus dem Postkasten gefischt, der keine Rechnung oder Werbung war? Hättet ihr Lust mal wieder etwas anderes zu lesen und gleichzeitig einem/r AnwohnerIn eines Altenpflegeheims eine Freude zu machen? Dann haben wir genau die richtige Aktion für euch!

In Zusammenarbeit mit der Diakonie wollen wir eine Brieffreundschaft initiieren. Dafür haben sich in einem Altenpflegeheim bereits viele Männer und Frauen gemeldet, die sich sehr über Post von dir freuen würden und auch gerne zurückschreiben wollen. Das Ganze ist auch gar nicht kompliziert: Du meldest dich mit dem unten stehenden Anmeldeformular zunächst ganz einfach an. Kurze Zeit später bekommst du dann einen kleinen Vorstellungsbogen von uns mit ein paar kurzen Fragen. Mithilfe dieses Bogens werden wir dir eine/n BrieffreundIn zuordnen. Nach der Zuordnung bekommst du in einem Start-Paket von uns alle benötigten Informationen über deine/n BrieffreundIn, sodass du direkt loslegen kannst.

Wir wollen die Generationen über das Schreiben von Briefen miteinander verbinden und gerade in der momentanen Zeit dazu beitragen, dass auf beiden Seiten keine Einsamkeit entsteht. Ein netter Brief kann da schon Wunder bewirken!

Meldet euch bei Fragen gerne bei kultur@hochschulfreun.de mit dem Betreff “Brieffreundschaft”.

Neue Entwicklungen zum “Solidarsemester” in Niedersachsen

Am 06.10.2020 wurde im Landtag Niedersachsen abschließend über das Thema: “Studieren in Zeiten von Corona: Das Sommersemester 2020 nicht auf die Regelstudienzeit anrechnen, Langzeitstudiengebühren aussetzen und Studierende finanziell unterstützen” im Tagesordnungspunkt 10 beraten.

Die Beschlussvorlage wurde in geänderter Fassung mit großer Mehrheit angenommen. Sobald wir wissen, was das genau für uns Studierende an der Hochschule heißt, werden wir euch hier darüber informieren. Aber zusammengefasst sind das doch gute Nachrichten.

VOS gibt Mehrwertsteuersenkung als „2 für 1“-Angebot an Fahrgäste weiter

Ihr wolltet immer schon mal eine Person auf euerem Semesterticket mitnehmen, um in die Stadt oder in die Umgebung Osnabrücks zu fahren? Das ist nun möglich. Im Rahmen der Mehrwertsteuersenkung haben die Verkehrsbetriebe Osnabrücks (VOS) beschlossen diesen Vorteil an ihre Fahrgäste weiter zu geben. Und so läuft es ab:
Anstatt die Mehrwertsteuersenkung an die Fahrgäste direkt weiterzugeben, wird von Stadtwerken vom 24. – 30.08.2020 ein “2 für 1” Angebot aufgesetzt. Das bedeutet mit einem gültigen Ticket kann man eine weitere Person mitnehmen. Diese Regelung gilt auch für das Semesterticket.

Also nutzt die Zeit des Angebots und nimmt eure Freunde und Bekannte mit.

Hier geht es zum Artikel der NOZ: https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/2078298/vos-gibt-mehrwertsteuersenkung-als-2-fuer-1-angebot-an-fahrgaeste-weiter

Bildquelle: Stadtwerke Osnabrück

Gruppen-Videochat „Mal drüber reden…“

Der gewohnte Studien- und Lernalltag hat sich in Zeiten von „Social Distancing“ und Online-Vorlesungen gewandelt. Dabei kann es unterschiedlich gut gelingen, sich mit den neuen Gegebenheiten anzufreunden – vielleicht fehlt einfach die Motivation, sich um 8 Uhr zur Vorlesung an den Rechner zu setzen, oder sich allein zu Hause ohne Lerngruppe auf die Klausuren vorzubereiten. Womöglich überschattet die Frage nach der Finanzierung des Lebensunterhalts aber auch einfach gerade den gesamten Studienalltag.

In unserer Gruppenberatung „Mal drüber reden…“ möchte Ihnen das Team der Zentralen Studienberatung den Raum bieten, genau das zu tun – einfach mal drüber reden und gemeinsam mit uns und Ihren Kommiliton*innen im Austausch Lösungen zu entwickeln.

Wir beraten Sie live in einem Gruppen-Videochat zu allen Fragen, die Sie im Moment zum Studium unter den veränderten Bedingungen beschäftigen und leiten sie ggf. an entsprechende Stellen weiter.

Gruppenberatung „Mal drüber reden…“ am Freitag, den 26. Juni von 14 – 16 Uhr.

Bitte melden Sie sich per E-Mail an: info@zsb-os.de

Wichtig: Sie bekommen anschließend einen Link zum Chat zugeschickt. Bitte prüfen Sie auch Ihren SPAM-Filter, wenn Sie in Ihrem Posteingang keine E-Mail von uns erhalten haben.

Überbrückungshilfe für Studierende – Antragsstellung ab Dienstag 16.06.2020 möglich!

Im April (!) hat die Bundesministerin für Bildung und Forschung Frau Anja Karliczek eine Überbrückungshilfe für Studierende in Not angekündigt. Lange Zeit war es still um die Überbrückungshilfe, doch jetzt soll es schnell losgehen.

Ab dem 16.06.2020 soll man online auf der Website überbrückungshilfe-studierende.de einen Antrag stellen können, um bis zu 500€ im Monat zu bekommen. Man muss und kann monatlich einen neuen Antrag stellen. Und zwar für die Monate Juni, Juli und August 2020.

Wir sind froh, dass es nach so langer Zeit doch endlich mal geklappt hat. Bitte schaut euch einmal die genauen Bedingungen und weiteren Informationen zur Überbrückungshilfe bei Studis-Online an. Dort wurde es sehr gut zusammengefasst.

Bei Problemen, meldet euch wie immer sehr gerne bei uns. Ruft uns an, oder schickt uns eine Mail an asta@hochschulfreun.de

Offener Brief: Studieren in Zeiten von Corona – soziale Notlage gemeinsam bewältigen

Offener Brief der Studierenden an die Bundeskanzlerin, die Bundesregierung (vertreten durch die Bundesminister*innen Herrn Scholz und Frau Karliczek), die Regierungschef*innen der Länder sowie die Vorsitzenden der Parteien des Deutschen Bundestages über die soziale Notlage der Studierenden in der Corona-Krise

Deutschland steht in der aktuellen Corona-Pandemie vor gesellschaftlichen Herausforderungen unbekannten Ausmaßes. Nie zuvor waren die Einschnitte im gesellschaftlichen Leben aufgrund einer Pandemie so weitreichend, die Folgen für die Wirtschaft und den Arbeitsmarkt so gravierend. Auch die Studierenden trifft die Corona-Pandemie in Deutschland hart. Schätzungsweise 750.000 Studierende stecken seit zwei Monaten in existentiellen finanziellen Notlagen. Sie haben ihren Nebenjob verloren oder ihre laufenden Arbeitsverträge wurden nicht verlängert. Viele dieser Studierenden wissen seit Wochen nicht, wie sie ihre Miete, Lebensmittel oder weitere Verbindlichkeiten zahlen sollen. An ein sorgenfreies und reguläres Studium ist für diese Menschen gar nicht zu denken. Viele werden in den nächsten Wochen und Monaten ihr Studium aus finanziellen Gründen abbrechen müssen, einige haben es schon getan. Denn leider hat die Politik in den letzten zwei Monaten im Allgemeinen sehr wenig für die drei Millionen Studierenden in Deutschland unternommen. Studierende, die ihren Verdienst zumeist mit mehreren Nebenjobs bestreiten, können kein Kurzarbeitergeld beziehen und werden stattdessen in der Regel schlicht und ergreifend aus ihrem Arbeitsverhältnis gekündigt. Auch der Bezug von Arbeitslosengeld II während eines Studiums ist ausgeschlossen. Sie fallen damit durch alle Sicherungsnetze unseres Sozialsystems. Viele warten daher seit Monaten auf ein politisches Signal zur Sicherung ihrer Existenz.

Erst nach eineinhalb Monaten hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung eine “Lösung” für in Not geratene Studierende präsentiert. Nach dieser sollen die Gelder sogar erst zum 1. Juni für einen Teil der EU-Studierenden und zum 1. Juli für ausländische Studierende fließen. Viele Studierende hatten bis dahin einen Ausfall von annähernd drei Monatseinkünften. Diese “Lösung” besteht aus geringfügigen Anpassungen der Bedingungen des bereits seit 2006 bestehenden KfW-Studienkredits sowie der Aufstockung der Hilfsfonds von Studierendenwerken. Doch sie verkennt die Realität der Studierenden. Viele Studierende werden sich durch den Kredit verschulden, die Zuschüsse an die Studierendenwerke stehen aktuell noch gar nicht zur Auszahlung bereit und werden bei Weitem nicht ausreichen. Eine verschuldete Studierendengeneration darf es unter keinerlei Umständen geben und ist die schlechteste “Lösung”, die sich der Bildungs- und Wissenschaftsstandort Deutschland leisten konnte.

Kreditbürde für eine ganze Studierendengeneration

An den Konditionen des KfW-Studienkredits ändert sich in der Krisenlösung nur, dass dieser auch für internationale Studierende – befristet auf neun Monate – zugänglich ist und in der Anfangszeit – bis März 2021 – zinsfrei ausgezahlt wird. Das bedeutet jedoch, dass nach dem 31.03.2021 ganz normal Zinsen anfallen. Dementsprechend führt diese Lösung zu einer Gesamtzinslast von mehreren tausend Euro für die Studierenden, während der Bund davon gerade einmal bis zu 150 € trägt, wie sowohl wir Studierendenverbände [1] als auch die GEW [2] vorrechneten. Prinzipiell gilt: Je schlechter es den Studierenden finanziell geht, desto höher die Zinslast – auch in der Krise! Auch für internationale Studierende aus sogenannten Drittstaaten kann u.a. aufgrund einschränkender Bedingungen auf dem Arbeitsmarkt wie der 120-Tage-Regel, die Rückzahlung eines Kredits besonders herausfordernd sein [3]. Hier von einem zinslosen Kredit zu sprechen, ist nicht richtig. Wirklich offen kommuniziert wurde dieser Umstand bisher nicht.


Es kommt hinzu, dass sich auch bei den Voraussetzungen für den Kredit nichts ändert. Das heißt, dass Studierende, die bereits vor der Krise einen Studienkredit aufgenommen und noch nicht zurückgezahlt haben, keinen weiteren Kredit als “Überbrückungshilfe” aufnehmen können. Auch Studierende, die über dem 10. Fachsemester sind, bekommen bei der KfW keinen Kredit. Einerseits benachteiligt das Studierende im Diplom oder Staatsexamen gegenüber Bachelor und Master, andererseits ist die Regelstudienzeit generell schwer einzuhalten. Nur knapp 40 % der Studierenden schließen laut den Zahlen des Statistischen Bundesamtes ihr Studium in Regelstudienzeit ab [4]. Damit fallen immer noch enorm viele Studierende durchs Raster. 

Die monatliche Kredithöhe beträgt bis zu 650 € pro Kopf. Es ist unvorstellbar, mit einer solchen Summe in Großstädten wie München, Köln oder Hamburg seinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Das Existenzminimum für einen alleinstehenden 1-Personen Haushalt wurde für das Jahr 2020 auf 9.168 € festgelegt. Dies sind monatlich 784 € und damit mehr als die maximale Antragssumme des KfW-Kredits. Bedarfsgerecht ist also selbst die höchste zu beantragende Summe nicht.

Zuschüsse als sozialverträgliche Lösung

Die Studierendenwerke bekommen zusätzlich insgesamt 100 Mio. Euro, um hiermit ihre lokalen Hilfsfonds aufzustocken. In den vergangenen Wochen haben bereits Initiativen aus Ländern wie Hessen, Berlin oder Schleswig-Holstein Studierenden finanzielle Soforthilfen zur Verfügung gestellt. Dies begrüßen wir ausdrücklich. An den großen Antragszahlen und der schnellen Ausschöpfung dieser Mittel zeigte sich jedoch, dass weitere Hilfen dringend nötig sind. Jedoch würde, wenn man diese 100 Mio. Euro zu gleichen Teilen auf die 750.000 Studierenden in finanzieller Not verteilen würde, diese nicht einmal 150 € bekommen und das als einmalige Zahlung. Das heißt die Zuschusshöhe ist viel zu gering und ebenfalls nicht bedarfsgerecht. Wenn man bedenkt, dass Studierende durchschnittlich für die Miete 323 € aufbringen werden [5], stellt das in keiner Weise eine bedarfsgerechte Zuschusshöhe dar.
Dabei wäre mehr Geld vorhanden. Im Jahr 2019 wurden um die 900 Mio. € an veranschlagten BAföG-Mitteln nicht abgerufen. Das ist Geld, welches für die Studierenden vorgesehen war. Eine Verwendung dieser Mittel würde sich für eine zielgerechte und faire Zuschusslösung hervorragend eignen. Dass es lediglich 100 Mio. € von einer knappen Milliarde in den Topf geschafft haben, ist aus unserer Sicht eine magere Bilanz.

Studienfinanzierung zukunftssicher gestalten

Nutzen Sie jetzt diese historische Situation, um für gesicherte Ausbildungsverhältnisse und finanzielle Sicherung der Studierenden zu sorgen. Aus den Erfahrungen der letzten Monate muss die Erkenntnis erwachsen, dass viele Notlagen von Studierenden hätten vermieden werden können, wenn es eine gesicherte Studienfinanzierung für alle gegeben hätte. Seit Jahrzehnten plädieren  viele für ein verbessertes BAföG. Die finanzielle Absicherung des Studiums darf nicht nur eine politische Forderung bleiben, sie ist ein grundlegender Baustein für eine gut ausgebildete zukünftige Gesellschaft.

Gemeinsam stark – Bund und Länder für die Studierenden

Studierenden muss in dieser außergewöhnlichen Situation finanziell geholfen werden. Dafür müssen sich der Bund und die Länder davon abwenden, die Zuständigkeiten für die soziale Notlage der Betroffenen beim jeweils anderen zu sehen. Nach zwei Monaten Stillstand und Existenznot für hunderttausende Studierende muss dieser Verschiebebahnhof der Verantwortlichkeiten endlich beendet werden. Klare Aussagen und konkrete, umsetzbare Hilfen für die in Not geratenen Studierenden sind dringend erforderlich. Die Zukunft des Wissenschaftsstandortes Deutschland ist in Gefahr, wenn Studierende, die das Hochschulwesen mit Leben erfüllen, diesen reihenweise verlassen müssen.

Auch muss die Darlehenslösung des Bundes dringend überdacht werden. Die drohende Zinslast durch den “zinslosen” KfW-Kredit für Studierende führt zu einer verschuldeten Studierendengeneration. Das Problem der Finanzierung wird mit einem Kredit anstatt eines Zuschusses nur in die Zukunft hinausgeschoben. Die Studierenden, die sich nun notgedrungen dafür entscheiden, einen solchen Kredit aufzunehmen, müssen bei der derzeit vorgeschlagenen Lösung noch während des Studiums die Rückzahlung finanziell stemmen.

Wir fordern daher ein Bund-Länder-Programm zur Aufstockung der Zuschüsse an die Studierendenwerke auf mindestens 900 Millionen Euro. Für eine bedarfsgerechte nachhaltige Finanzierung der Studierenden in der Krise ist jedoch mehr als diese knappe Milliarde Euro nötig. Die Mittel müssen allen Studierenden zugänglich sein und abseits der Bedürftigkeit an keine weiteren Bedingungen geknüpft werden.

Eine solidarische Gesellschaft profitiert davon, wenn sie Verantwortung für den wissenschaftlichen Nachwuchs der Bundesrepublik Deutschland übernimmt, und damit ebenso in ihre Zukunft, in angehende Ingenieur*innen, Ärzt*innen, Lehrer*innen, Sozialpädagog*innen und Wissenschaftler*innen investiert. Die Studierenden von heute sind die Krisenmanager*innen von morgen. Machen Sie dieses Land auch in Zukunft krisenfest und helfen Sie den in Not geratenen Studierenden – durch bedarfsdeckende Zuschüsse, durch ein reformiertes BAföG für alle, sowie durch schnelle und vor allem unbürokratische Hilfe. Sichern Sie die zukünftige Generation!

Mit freundlichen Grüßen und bleiben Sie gesund!


Quellenverweise:

[1] https://latnrw.de/2020/05/06/pressemitteilung-staat-verdient-an-studierenden-in-not/
[2] https://www.spiegel.de/panorama/bildung/darlehen-fuer-studierende-in-not-im-ansatz-voellig-verfehlt-a-c514de36-2c90-4f36-9485-af7ba52a5ab6
[3] http://www.gesetze-im-internet.de/aufenthg_2004/__16b.html
[4] https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2016/05/PD16_181_213.html
[5] http://www.sozialerhebung.de/download/21/Soz21_hauptbericht.pdf

Unterzeichner*innen

Bundesstudierendenvertretungen

Bundesverband ausländischer Studierender (BAS)
Studierendenrat des Deutschen Studentenwerks (DSW)
Vertreter*Innen der Studierendenschaften im Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) e.V.
freier zusammenschluss von student*innenschaften (fzs) e.V.

Landesstudierendenvertretungen

Brandenburgische Studierendenvertretung/BRANDSTUVE
Konferenz Sächsischer Studierendenschaften
Landes-ASten-Konferenz Bayern
Landes-ASten-Konferenz Niedersachsen
Landes-ASten-Konferenz Rheinland-Pfalz
Landes-ASten-Konferenz Saarland
Landes-ASten-Treffen Nordrhein-Westfalen
Landeskonferenz der Studierendenschaften Mecklenburg-Vorpommern
Landesstudierendenvertretung Baden-Württemberg
Studierendenräte Konferenz Sachsen-Anhalt

Hochschulpolitische Gruppen – bundesweit

Campusgrün – Bundesverband grüner und grün-alternativer Hochschulgruppen
Juso-Hochschulgruppen
Linksjugend [‘solid]

Bundesfachschaftentagungen

Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland e.V. (bvmd)
GeoDACH – Vertretung Deutschsprachiger Geographiestudierender e.V.
Gestein – Geowissenschaftliches Studentisches Erfahrungs- und Interessensnetzwerk e.V.
Zusammenkunft aller Physikfachschaften (ZaPF)

Studierendenvertretungen der Hochschulen
AStA der CAU zu Kiel
AStA der FH Aachen
AStA der RWTH AAchen
AStA der Europa-Universität Viadrina
AStA der FH Bielefeld – Hochschulpolitisches Referat
AStA der Frankfurt University of Applied Sciences
AStA der Goethe-Universität Frankfurt
AStA der Hochschule für Gesundheit Bochum
AStA der Medizinische Hochschule Brandenburg 
AStA der TU Dortmund
AStA der TU Kaiserslautern – Referat für Politische Arbeit
AStA der Universität Bonn
AStA der Universität Mainz
AStA der Universität Münster
AStA der Universität Potsdam
AStA der Universität Trier
AStA der Universität zu Köln
AStA der Deutschen Sporthochschule Köln
FSR-ASW TH Köln – Fachschaftsrat Angewandte Sozialwissenschaften
FsVK TH Köln – FachschaftsVertreter*innenKonferenz
Studierendenvertretung FAU Erlangen-Nürnberg
Studierendenvertretung Hochschule München
StuPa der Europa-Universität Viadrina
StuRa TU Chemnitz
StuRa TU Dresden
StuRa Zwickau
Verfasste Studierendenschaft der Universität Tübingen

hochschulpolitische Gruppen – lokal 

Campusgrün Bayern
GEW Studis Brandenburg
Grüne Jugend Brandenburg
Jusos sowie Juso-Hochschulgruppen Rheinland-Pfalz
Linksjugend [‘solid] Brandenburg
Bunte Liste Sporthochschule Köln
DGB Hochschulgruppe Potsdam
DIE LINKE.SDS Potsdam
Die Linke.SDS TU Dresden
Die LISTE FAU Erlangen-Nürnberg
campus:grün kölncampus:grün Sporthochschule Köln
Campusgrün Mainz
Grüne Hochschulgruppe Bonn
Grüne Hochschulgruppe Potsdam 
Grüne Hochschulgruppe Tübingen
Juso-Hochschulgruppe Bonn
Juso-Hochschulgruppe Kaiserslautern
Juso-Hochschulgruppe Kiel
Juso-Hochschulgruppe Universität Köln
Juso-Hochschulgruppe Technische Hochschule Köln
Jusos sowie Juso-Hochschulgruppe Mainz
Jusos sowie Juso-Hochschulgruppe Trier
Links-Grüne Fraktion Europa Universität Viadrina
SDS TU Dresden
Studiengangssprecher B.A. Sport, Erlebnis und Bewegung 3J Sporthochschule Köln Studiengangssprecher Lehramt Staatsexamen Sporthochschule Köln 
unter_bau Hochschulgewerkschaft

Adressat*innen des Offenen Briefs

Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel
Bundesministerin Anja Karliczek
Bundesminister Olaf Scholz

Nordrhein-Westfalen Ministerpräsident Armin Laschet
Bayern Ministerpräsident Markus Söder
Baden-Württemberg Ministerpräsident Winfried Kretschmann
Niedersachsen  Ministerpräsident Stephan Weil
Hessen Ministerpräsident Volker Bouffier
Rheinland-Pfalz Ministerpräsidentin Malu Dreyer
Sachsen  Ministerpräsident Michael Kretschmer
Berlin Regierender Bürgermeister Michael Müller
Schleswig-Holstein Ministerpräsident Daniel Günther
Brandenburg Ministerpräsident Dietmar Woidke
Sachsen-Anhalt Ministerpräsident Reiner Haseloff SRK Sachsen-Anhalt
Thüringen Ministerpräsident Bodo Ramelow
Hamburg Erster Bürgermeister Peter Tschentscher
Mecklenburg-Vorpommern Ministerpräsidentin Manuela Schwesig
Saarland Ministerpräsident Tobias Hans
Bremen Bürgermeister Andreas Bovenschulte

Vorsitzende der CDU Deutschland Annegret Kramp-Karrenbauer
Vorsitzende der SPD Deutschland Norbert Walther-Borjans und Saskia Esken
Vorsitzender der CSU Bayern Markus Söder
Vorsitzender der FDP Deutschland Christian Lindner
Vorsitzende der Partei Die Linke Deutschland Bernd Riexinger und Katja Kipping
Vorsitzende der Partei Bündnis 90/ Die Grünen Deutschland Robert Habeck und Annalena Baerbock

Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Ralph Brinkhaus
Vorsitzender der SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag Rolf Mützenich
Vorsitzender der FDP-Fraktion im Deutschen Bundestag Christian Lindner
Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag Amira Mohamed Ali und Dr. Dietmar Bartsch
Vorsitzende der Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen im Deutschen Bundestag Katrin Göring-Eckardt und Dr. Anton Hofreiter

Campus-Shop am Westerberg wieder geöffnet! – Bezahlung nur mit EC-Karte!

Wir haben euch vermisst! Der AStA Shop am Westerburg steht euch ab dem 12. Mai 2020 wieder zu Verfügung, um euch auch im Online Semester mit Schreibwaren abzudecken.  
Die aktuellen Öffnungszeiten sind Dienstag bis Donnerstag von jeweils von 12 Uhr bis 13 Uhr.

Um in der aktuellen Situation weiterhin eure Gesundheit zu schützen, halten wir uns an Hygienemaßnahmen und integrieren diese in den Verkaufsablauf.
Wie verläuft der Verkauf am AStA Shop Westerberg?

  1. Der Verkauf wird über das Fenster am Eingandes AStA Büro. Zu eurem Schutz wird der Eintritt in den Shop nicht möglich sein, zudem können wir euch keine Stifte o.ä. ausprobieren lassen.
  2. Allgemeine Hygienemaßnahmen werden eingehalten durch:
  3. Abstand von mind. 1,5 Meter
  4. Maskenpflicht und
  5. Eine Bezahlung ausschließlich per Kartenzahlung
  6. Ihr gibt eure Wünsche über das Fenster durch und die Asta Referenten geben euch in einer Papiertüte eure Ware aus, nachdem ihr über das EC – Gerät gezahlt habt, das nach jeder Anwendung desinfiziert wird.
  7. Verlasst danach bitte das Gelände über den Hinterausgang, AStA
  8. Garten, um den Abstand zu gewährleisten und Chaos zu vermeiden.

Kennt ihr bereits das Sortiment und könnt in den Öffnungszeiten nicht?
Kein Problem, schreibt einfach eine über E-Mail mit eurer Bestellung an shop@hochschulfreun.de mit folgendem Betreff: Bestellung AStA Shop Westerberg.  Nach Erhalt einer Bestätigungsemail könnt ihr diese in den Öffnungszeiten des AStA Büros von Montag bis Donnerstag zwischen 10 Uhr und 14 Uhr über den Hintereingang im Garten abholen und bezahlen.

Vielen Dank für eurer Verständnis! Wir freuen uns auf euch euer AStA

Kostenlose Videokonferenz mit Freunden und/oder Kommilitonen

Die Hochschul- und Uni-Initiative “Chaostreff Osnabrück” beschäftigt sich viel mit den digitalen Medien, Datenschutz, Sicherheit, Kryprografie, alternativen Betriebssystemen, freier Software, Netzpolitik und vielen weiteren Themen.

Aufgrund der aktuellen Situation durch das Coronavirus, haben sie kurzerhand einen Jitsi Meet Server aufgesetzt, der für alle alle frei zur Verfügung steht, insbesondere aber auch für Studierende, um sich in Lerngruppen oder auch privat zu treffen

Hast du Lust, dich abends zum Beispiel ohne Nutzernamen und irgendwelchen Programmen mit deinen Freunden zu einer Videokonferenz zu verabreden? Nichts leichter als das.

  1. Gehe auf folgende Seite: https://meet.osna.social/
  2. Erstelle einen Raum, z.B. “OnlineEscapeRoom”
  3. Verschicke den Link aus der Adresszeile an deine Freunde
  4. Alle sollten ihr Mikrofon bzw. ihre Kamera freischalten
  5. Und schon kann es losgehen

Bitte achte darauf, dass du und deine Freunde am besten einen der folgenden Browser benutzen:

  1. Mozilla Firefox
  2. Google Chrome
  3. Microsoft Edge
  4. Opera
  5. Brave

Eine detaillierte Anleitung findest du auf folgender Seite.